Der Sport Club Goldau hat Samuel Blättler unter Vertrag genommen. Der 26-jährige Torhüter, der zuletzt für den SC Cham auflief, verstärkt die Tierpärkler ab der Winterpause.
Von Simon Krienbühl
Seine ersten Schritte als Fussballer hat Blättler für den FC Hergiswil absolviert. Danach stand er von der U-13 bis U-18 als Torhüter des FC Luzern zwischen den Pfosten. Anschliessend kehrte er für drei Saisons zu seinem Stammverein nach Hergiswil zurück. Nach einem 4-jährigen Gastspiel in Buochs spielte Blättler seit 2018 in der Promotion League für den SC Cham.
Samuel Blättler: «Ich freue mich auf Goldau und die Spiele in der 1. Liga. Mit meinen Leistungen möchte ich tatkräftig zum Ligaerhalt beitragen. Mit Goldau verbinde ich bisher in erster Linie die damaligen Spiele in der 2. Liga interregional mit dem FC Hergiswil. Mit Nicolas Walker kenne ich bereits einen Teamkollegen. Von Goldau erzählte er mir nur Gutes.»
Blätter gilt als fussballerisch und physisch starker Torhüter. Wie sein grosses Vorbild, Marc-André ter Stegen vom FC Barcelona, hat er den Ball gerne am Fuss, was einer guten Angriffsauslösung zugute kommt. Als seinen grössten sportlichen Erfolg bezeichnet er den Einzug in die Viertelfinals des Schweizer Cup 14/15 mit dem SC Buochs. Die grosse Überraschung erfolgte damals bereits in der 2. Runde. Buochs siegte mit Blättler im Tor mit 1:0 gegen die Berner Young Boys.
Privat wohnt Blättler noch für kurze Zeit in der Stadt Luzern, bald steht aber der Umzug nach Ennethorw bevor. So fällt auch der Arbeitsweg zu den Pilatus Flugzeugwerken nach Stans kürzer aus, bei denen er als Disponent arbeitet.
Sportchef Bruno Spiess: «Ich bin froh, dass wir Samuel Blättler verpflichten konnten. Mit ihm gewinnen wir einen Spieler, der bei Buochs und Cham wertvolle 1. Liga-Erfahrung gesammelt hat. Da Mattia Mettler im Winter ein Auslandsstudium beginnen, mussten wir auf der Torhüter-Position reagieren. Zudem hat sich Samuel Eichhorn entschlossen, nicht weiter für den SCG zu spielen.»
Der Sport Club Goldau wünscht Samuel Blättler einen erfolgreichen Start.
Aufgrund der aktuellen Situation, in welcher das Coronavirus unseren Alltag begleitet und bestimmt, hat sich das OK Hallenturnier an der Sitzung Ende Oktober entschieden, das Hallenturnier vom 16. bis 17. Januar 2021 vollumfänglich abzusagen. Nach einer genauen Prüfung der aktuellen Bestimmungen und der zur Verfügung stehenden Schutzkonzepte, respektive deren Umsetzung, haben wir festgestellt, dass eine für alle Beteiligten spannende Durchführung des Turniers und gleichzeitig die Einhaltung eines Schutzkonzeptes nicht vereinbart werden können.
Vor allem die Absage des Juniorenturniers ist uns sehr schwer gefallen, da wir gerade in der aktuellen Situation als Sportverein eine Abwechslung und die Möglichkeit eines sportlichen sowie gesellschaftlichen Austausches bieten möchten. Wir danken an dieser Stelle für euer Verständnis!
Ankündigung Hallenturnier 2022 Nichtsdestotrotz möchten wir es uns nicht nehmen lassen, bereits für das Hallenturnier 2022 Werbung zu machen. Der Termin für das nächste Hallenturnier ist bereits fixiert und findet im gewohnten Rahmen am 15. bis 16. Januar 2022 statt. Wir würden uns sehr freuen, an diesem Datum wiederum möglichst viele Juniorinnen, Junioren, Spierinnen und Spieler sämtlicher Kategorien, Helfende sowie Zuschauerinnen und Zuschauer begrüssen zu dürfen.
Ganz besonders bedanken möchten wir uns auch bei unseren Hauptsponsoren, der Fidura Treuhand AG, der Schwyzer Kantonalbank sowie der CSS-Versicherung als Apéro-Sponsor, welche uns bei einer Durchführung in diesem Jahr wiederum unterstützt hätten. Zudem sind wir auch überzeugt, dass viele weitere Sponsorinnen und Sponsoren trotz einem unter Umständen schwierigen Geschäftsjahr wiederum einem Engagement zugesagt hätten. Für diese Treue danken wir herzlich!
Im Namen des OK wünsche ich euch hiermit alles Gute und viel Gesundheit für die kommenden Wochen und Monate! Ich bedanke mich nochmals für das Verständnis, die Treue und freue mich, euch bei der Ausgabe 2022 wieder begrüssen zu dürfen.
Der Bundesrat hat letzte Woche ein schweizweites Verbot für Kontaktsportarten festgelegt, welches auch weitreichende Konsequenzen für den SC Goldau mit sich bringt.
Saisonunterbruch Konkret bedeutet dies, dass die Winterpause vorgezogen wird und alle Spiele der 6 Aktiv- und der 18 Junioren-Mannschaften verschoben sind. Die Saison kann frühestens im nächsten Frühjahr fortgesetzt werden. Der Trainingsbetrieb für unter 16-Jährige kann unter Einhaltung des Schutzkonzeptes weitergeführt werden. Wir setzen alles daran, dass wir die Trainings für Junioren aufrechterhalten können. Diesbezüglich haben wir bei der Gemeinde Arth unser Schutzkonzept für die Hallenbenützung in den Wintermonaten eingereicht. Sobald ein Entscheid vorliegt, informieren unsere Trainer die Eltern unserer Junioren. Selbstverständlich entscheiden Trainer im Austausch mit den Eltern, ob Trainingseinheiten durchgeführt werden oder nicht.
Reto Bisang, Präsident Bild: Andy Scherrer
Sportlich anspruchsvolle Hinrunde Für unsere 1. Mannschaft kommt der Saisonunterbruch, isoliert betrachtet, nicht zur Unzeit. Die Mannschaft konnte ihr Potenzial während der Hinrunde nur selten abrufen. Abschlusspech etc. zeigten uns, dass Fussballspiele oft im Kopf entschieden werden. Mit 3 Punkten aus 10 Spielen überwintert «s Eis» auf dem letzten Tabellenplatz. Mannschaft und Verein haben sich natürlich mehr erhofft. Die Pause soll nun genutzt werden, um vorerst individuell zu trainieren, zu analysieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wir alle sind überzeugt, dass in den verbleibenden 16 Spielen noch vieles möglich ist. Mit der Unterstützung aller Beteiligten und dem ungebrochenen Willen schaffen wir den Ligaerhalt!
Das Komitee der 1. Liga erarbeitet aktuell mögliche Szenarien für die Wiederaufnahme der Meisterschaft im Jahr 2021. Dabei werden verschiedene Startdaten simuliert, immer unter Berücksichtigung einer vernünftigen Vorbereitungszeit. Da heute niemand voraussehen kann, wie sich die epidemiologische Lage entwickelt, ist dabei Flexibilität gefragt.
Den Sprung in die Aufstiegsrunde für die 3. Liga hat unsere 2. und 3. Mannschaft geschafft. Wir gratulieren den Spielern und Trainern herzlich für die guten Leistungen und wünschen viel Erfolg für die Aufstiegsrunde. Auch unsere Senioren-, Frauen- und Junioren-Teams spielten eine gute Hinrunde.
Herausfordernde Covid-Schutzmassnahmen Die Hinrunde war nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch eine Herausforderung. Sich immer wieder ändernde Schutzkonzepte verlangten ein Höchstmass an Einsatz und Flexibilität seitens des Vorstands, den Trainern sowie den vielen Helfern, die alle ehrenamtlich tätig sind, einiges ab. An dieser Stelle gebührt ein grosser Dank unserem Covid-19 Beauftragten Dani Wyler und den vielen Helfern und Eltern für ihren unermüdlichen Einsatz.
Wir danken allen Sponsoren, Gönnerorganisationen und Fans für die Unterstützung in diesen speziellen Zeiten. Wir alle hoffen, dass es die Corona-Situation im Frühjahr soweit zulässt, dass wieder ein geregelter Spielbetrieb aufgenommen werden kann und wir alle unserem geliebten Hobby nachgehen können.
Der Sport Club Goldau wünscht allen eine schöne und vor allem gesunde Zeit.
Der SC Goldau blickt auf ein gesundes Vereinsjahr zurück
An der 73. ordentlichen Generalversammlung des Sport Club Goldau präsentierte der Verein ein positives Ergebnis. Daneben kam es im Vorstand zu Wahlen und verdiente Vereinsmitglieder wurden geehrt.
Präsident Reto Bisang begrüsste die Anwesenden am Donnerstagabend, 17. September 2020 in der Horseshoe-Braui in Oberarth und blickte auf ein positives, aufgrund Corona, aber auch auf ein turbulentes Vereinsjahr zurück. Bisang bedankte sich bei allen Mitgliedern, Helfern und Sponsoren, die sich in dieser herausfordernden Zeit für den Verein einsetzen. «Corona bringt einen gewaltigen Mehraufwand mit sich, damit der Spiel- und Trainingsbetrieb gemäss Schutzkonzept durchgeführt werden kann. Diesen Aufwand ist nur mit vereinten Kräften zu stemmen», so Bisang, der gekonnt durch seine erste GV führte. Mit einem kräftigen Applaus dankten die Anwesenden allen Helferinnen und Helfern.
SC Goldau mit Gewinn Zunächst genehmigten die Mitglieder das Protokoll der letzten GV und den Jahresbericht 2019. Trotz der aktuellen Mehraufwände bleiben die Mitgliederbeiträge auch in der neuen Saison unverändert. An der letzten GV vor 18 Monaten entschieden die Mitglieder, dass das Vereinsjahr der Fussballsaison angepasst wird und neu vom 1. Juli bis 30. Juni laufen soll. Deshalb blickte man in der Jahresrechnung 19/20 auf ein verlängertes Vereinsjahr zurück. Erwin Zurfluh, Kassier und Vizepräsident, konnte den Anwesenden einen äusserst positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Dieser Überschuss kam auch deshalb zu Stande, weil einzelne Veranstaltungen durch das verlängerte Vereinsjahr zweimal stattgefunden haben und zudem im Sommer 2019 ein Sponsorenlauf durchgeführt wurde.
Zurfluh betonte: «Unser
Verein steht auf gesunden finanziellen Beinen – trotz Corona. Ermöglichen tun
dies unsere Mitglieder und die langjährigen, treuen Sponsoren». Für das neue
Vereinsjahr rechnet Zurfluh mit einem leichten Minus. Die GV genehmigte
einstimmig die Jahresrechnung, den Revisionsbericht und das Budget für die
Saison 20/21.
Wechsel im Vorstand Beim Traktandum «Wahlen» wurden vier langjährige und verdiente Vorstandsmitglieder verabschiedet: Samuel Bättig (Sponsoring – 10 Jahre im Vorstand), Gilles Schwaller (Bauten, Anlagen und Platzwart – 8 Jahre), Daniel Wyler (Spiko – 11 Jahre) und Patrick Frei (Presse – 11 Jahre).
Die abtretenden Vorstandsmitglieder Patrick Frei, Samuel Bättig, Daniel Wyler und Gilles Schwaller.
Als Ersatz wurden drei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt: Daniel Koch (Infrastruktur), Marcel Gwerder (Spiko) und Simon Krienbühl (Presse u. Kommunikation). Mit Concettina Schuler-Frijia (Sekretariat) und Roberto D’Amato (Sponsoring und Anlässe) wurden zwei Mitglieder wiedergewählt.
Ehre wem Ehre gebührt Abschliessend ehrte die GV die abtretenden Vorstandsmitglieder. Mit einer persönlichen Note verabschiedete der Präsident die Abtretenden und ernannte Samuel Bättig, Gilles Schwaller und Daniel Wyler unter grossem Applaus zu Ehrenmitgliedern. Zu Freimitgliedern wurden Raphael Suter, Sandro Marini, Daniel Flüeler, Dario Bürgi, Nemi Cvisic, Alain Ehrbar, Marcel Gwerder und Adrian Suter ernannt.
Lobende Worte fanden auch die Schlussredner. SCG-Ehrenpräsident Ralf Ehrbar und die beiden Präsidenten der Gönnervereinigungen, Aldo Contratto (SCG Classic Club) und Marco Troesch (club333), sprachen dem Vorstand ihren Dank aus und wünschten allen Aktiv- und Juniorenmannschaften eine erfolgreiche und unfallfreie Saison. Den Schlusspunkt setzte Bisang, indem er allen für das entgegengebrachte Vertrauen herzlichst dankte und viel Zuversicht vermittelte.
Nach der coronabedingten Zwangspause war man auch bei der zweiten Mannschaft wieder heiss aufs Fussballspielen.
Entsprechend gut war der Trainingsbesuch während der Vorbereitung und auch aus den fünf Testspielen konnte eine positive Bilanz gezogen werden. Gegen die drei Gegner aus der 3. Liga konnte man spielerisch jeweils gut mithalten, jedoch keinen Sieg einfahren. Gegen Menzingen und Aegeri II aus der 4. Liga überzeugte man über weite Strecken und gewann beide Spiele.
Trainer Beat Appert und Coach Ivo Bürgi
Für die Vorrunde 20/21 hat sich die Mannschaft vorgenommen, das
Resultat aus der Vorrunde 19/20 zu egalisieren und diese auf dem ersten
Tabellenplatz abzuschliessen. „In der allfälligen Aufstiegsrunde wäre dann der
Aufstieg in die 3. Liga das ganz grosse Ziel“, so Trainer Beat Appert, und
weiter: „Selbstverständlich möchten wir die junge Truppe auch spielerisch und
taktisch voran bringen.“
Die 2. Mannschaft startet am Sonntag (14 Uhr) auswärts gegen den FC
Baar 2 in die neue Saison.
Am 15. August startet der SC Goldau in seine dritte 1. Liga-Saison. Grosses Ziel ist der Ligaerhalt.
Simon Krienbühl
Die Freude war anfangs Juni gross, als Fussballspielen wieder erlaubt wurde. Seither trainiert der SC Goldau wieder – anfangs Juli startete die Vorbereitung dann ganz offiziell. Die Zeit nutzte die Mannschaft von Trainer Sandro Marini für intensive Trainingseinheiten und deren acht Testspiele. Marini derweilen geht nun bereits in seine elfte Saison mit dem SC Goldau – zuerst als Spieler (-trainer), heute als Trainer.
Neue Gesichter in Goldau Auf die neue Saison haben sich die Tierpärkler verstärkt. Vom FC Altdorf wechselten Cédric Gisler und Marco Asaro auf den Sportplatz Tierpark. Mit Livio Sommaruga und Silvan Büeler kehrten hingegen zwei altbekannte Gesichter zurück. Beide standen in der letzten Saison nur bedingt zur Verfügung. Bereits im Winter wechselten Raphael Paglia (Zug 94) und Samuel Eichhorn (FC Perlen-Buchrain) nach Goldau. Beide sehnen ihrem ersten Pflichtspiel entgegen. Aus dem eigenen Nachwuchs stiess Mattia Mettler dazu.
Gewichtige Abgänge Den sieben Neuzugängen stehen sechs Abgänge gegenüber. Besonders ins Gewicht fallen die Abgänge der Eigengewächse Marco Steinegger (Pause) und Raphael Suter (Rücktritt). Suter lief in zwölf Jahren in mehr als 200 Pflichtspielen für den SCG auf. Nach einem Jahr in Goldau wechselten Jonas Truttmann und Yves Jöhl zurück nach Brunnen. Elias Ulrich ging zum FC Küssnacht a/R. Damian Bürgi wechselte in die 2. Mannschaft von Goldau.
Trainer Sandro Marini
Saisonziel ist der Ligaerhalt «Unser grosses Ziel ist der der Verbleib in der 1. Liga», stellt Marini klar. «Als Trainer möchte ich natürlich auch, dass sich unsere Spieler taktisch und physisch weiterentwickeln. Und es freut mich, dass sich die neuen Spieler bereits gut integriert haben.» Gerade in diesen Zeiten ist Zusammenhalt wichtiger denn je, bestätigt Marini. «Wir wollen unseren aktiven Beitrag am Vereinsleben leisten.»
Erstes Pflichtspiel gegen Solothurn Am Samstag (17 Uhr, Sportplatz Tierpark) ist am ersten Spieltag der «1. Liga Oldie» FC Solothurn zu Gast. Der SCG hat mit Solothurn noch eine Rechnung offen, da die Mannschaft letzte Saison ihr Startspiel (auch gegen Solothurn) mit 1:3 verloren hatte. Der SC Goldau bittet alle Fans, sich frühzeitig beim Sportplatz Tierpark einzufinden, damit sie sich registrieren können und sich rechtzeitig zum Spielanpfiff in ihrem Sektor befinden. Türöffnung ist um 15.30 Uhr.
Der Sport Club Goldau bekommt einen neuen Platzwart. Tahir Hasanaj löst Gilles Schwaller nach 15 Jahren ab.
Wenn man sich auf dem Sportplatz Tierpark ein Spiel des SC Goldau anschaut, dann kennt man Gilles Schwaller. In erster Linie als freundlicher Gastgeber des Clubhauses. Zusammen mit seiner Frau Irène und einem eingespielten Team sind sie für das leibliche Wohl der Zuschauer*innen des Sportclubs zuständig. Was viele nicht wissen: Gilles hat stolze 15 Jahre tatkräftig für den Unterhalt des Sportplatzes gesorgt.
Gilles Schwaller zum letzten Mal am Steuer.
Vor 15 Jahren trat der gebürtige Franzose aus Marseille den sogenannten «Platzhirschen» bei. Diese bestehen aus einigen Chrampfern, die für den Unterhalt des Fussballplatzes zuständig sind. Die Plätze werden von den aktuell 24 Teams des SCG stark beansprucht. Deshalb ist es umso wichtiger, diese gut zu unterhalten. Schlussendlich ist es wie der eigene Garten – auch ein Rasen muss gepflegt werden.
Nach sieben Jahren bei den Platzhirschen übernahm Gilles 2012 den Job als Platzwart von Mario Schuler. Seither verbrachte Gilles rund 8 Stunden pro Woche auf dem Fussballplatz. Für viele ein ganzer Arbeitstag. Zu seinen Hauptaufgaben gehörte das Platzmähen (2x pro Woche), die Bewässerung, kleinere Unterhaltsarbeiten sowie die Kabinenreinigung. Gilles Team unterstützte ihn dabei.
«Nach 15 Jahren ist es an der Zeit, den Job als Platzwart weiterzugeben. Es war eine schöne, aber auch herausfordernde Zeit», meint Gilles im Interview.
Vor ein paar Tagen hat Gilles nun seine Aufgaben als Platzwart offiziell in neue Hände übergeben. Symbolisch überreichte er seinem Nachfolger Tahir Hasanaj die Schlüssel zum Rasenmäher. Tahir ist selbstständiger Gartenbau-Unternehmer und trainiert die 3. Mannschaft des SC Goldau.
Tahir Hasanaj übernimmt neu den Job als Platzwart.
«Tahir wünsche ich alles Gute mit seinen neuen Aufgaben. Ich freue mich, dass ich mich neu voll und ganz auf das Restaurant im Clubhaus fokussieren kann. Ich möchte gerne einige Ideen für eine Renovation angehen», sagt Gilles zum Abschluss.
Mit Gilles Schwaller und Tahir Hasanaj sprach Simon Krienbühl.
Der Bundesrat und das BAG haben grünes
Licht gegeben. Auf dem Sportplatz Tierpark darf, natürlich unter Auflagen und
der strikten Einhaltung eines Schutzkonzeptes, ab dem 8. Juni wieder trainiert
werden. Die Teams freuen sich auf die Rückkehr auf den – nach langer
Erholungszeit – kompakten und sattgrünen Rasen auf dem Sportplatz Tierpark.
Neuzuzüge bei der 1. Mannschaft Die 1. Mannschaft widmet sich ab sofort der Vorbereitung auf die Saison 2020/2021. Dabei haben sich die Goldauer weiter verstärken können. Vom FC Altdorf wechseln Cédric Gisler und Marco Asaro auf den Sportplatz Tierpark.
Mit Cédric Gisler wechselt ein Mittelfeldspieler zum SC Goldau. Gisler überzeugt jedoch nicht nur mit seiner feinen Technik, sondern auch mit seiner Zweikampfstärke. Gisler wechselte nach seinen Jugendjahren bei seinem Heimatverein ESC Erstfeld, in die Nachwuchsabteilung des SC Kriens, wo er bis zur U17 spielte und dort Schweizer Meister wurde. Aufgrund der Lehre und stetig steigenden Zeitaufwand entschied der Erstfelder sich schweren Herzens der Traum einer Profikarriere aufzugeben und zu einem Wechsel zum FC Brunnen. 2017 wechselte Gisler dann zum FC Altdorf, nun folgt mit dem Wechsel zum SCG der nächste Schritt in seiner Karriere.
Marco Asaro spielte seit seinen Jugendjahren beim FC Altdorf. Der Verteidiger, welcher auch im Mittelfeld eingesetzt werden kann, steht seit 2014 im Kader der 1. Mannschaft und schaffte mit den Urnern in dieser Zeit den Aufstieg von der 2. Liga Regional in die 2. Liga interregional, wo die Urner eine Saison spielten, bevor es wieder in die 2. Liga regional ging.
Goldauer Kader komplett Mit diesen beiden Transfers aus dem Urnerland ist der Goldauer Kader komplett. Mit Mattia Mettler steht ein junger Torhüter ebenfalls im Kader des Fanionteams, womit man mit drei Torhütern auch auf dieser Position ausreichend besetzt ist. Mit Livio Sommaruga und Silvan Büeler kehren zwei Verteidiger zurück, welche in der Vorrunde der Saison 2019/2020 nicht oder nur bedingt zur Verfügung standen. Zudem konnte sich der SCG bereits in der Winterpause mit Raphael Paglia von Zug 94 verstärken. Raphael ist ein Verteidiger welcher die U-18 und die U-21 des FC Luzern durchlief. Danach kam er über den SC Cham zu Zug 94. In der Winterpause folgte der Wechsel nach Goldau und nun, nach langer Wartezeit, hoffentlich auch bald der erste Einsatz in einem Ernstkampf. Ebenfalls auf seinen ersten Einsatz im Goldauer Dress wartet Samuel Eichhorn. Der Torhüter wechselte ebenfalls in der Winterpause vom FC Perlen-Buchrain auf den Sportplatz Tierpark.
Der SC Goldau begrüsst alle neuen Spieler herzlich und wünscht dem ganzen Team eine gute Vorbereitung und einen baldigen Start in die neue 1. Liga Saison.
Der Sportclub Goldau (SCG) ist mit sechs aktiven Mannschaften, zwanzig Juniorenteams und sechzig Trainern der grösste Verein in der Gemeinde Arth und einer der grössten Vereine der Region.
Von Stefanie Henggeler
25 verschiedene Nationalitäten haben ein gemeinsames Ziel: Fussball spielen. Den Fokus legt der SCG auf die Jugendarbeit. Über 250 Juniorinnen und Junioren aus der näheren Umgebung spielen Fussball in Gelb-Rot. Den Mitgliedern wird ein aktives und kameradschaftliches Vereinsleben geboten – und das steht momentan still. Reto Bisang, der Präsident des SCG, hat der «RigiPost» ein paar Fragen beantwortet.
Reto Bisang, es liegen wohl ein paar strube Wochen hinter Ihnen. Wie haben Sie die Tage seit dem Einstellen des Spiel- und Trainingsbetriebs am 13. März erlebt? Obwohl nicht mehr Fussball gespielt wurde, waren es sehr intensive Wochen. Die lange Unsicherheit, wie und wann es weitergehen kann, liessen keine vernünftige Planung zu. Es gab natürlich auch viele interne Anfragen oder vonseiten der Presse. Unter den Fussballvereinen herrschte ein reger Austausch. Alle Vorstandsmitglieder waren gefordert.
SCG-Präsident Reto Bisang vor dem gesperrten Rasen beim Sportplatz Tierpark, auf dem an einem normalen Montagabend trainiert werden würde. Bild zvg
Aus der Gemeinde Arth ist der SCG mit seiner Jugendarbeit nicht wegzudenken. Wie haben Sie bei den Kids die Stimmung wahrgenommen? Die Kids wollen Fussball spielen und dürfen nicht – das tut weh. Trotzdem war es erstaunlich ruhig, und es kamen recht wenig Reaktionen, als wir bekannt gaben, dass wir den Betrieb einstellen. Eigentlich war es allen klar: Es darf nicht getschuttet werden. Eine stets zeitnahe Kommunikation via Social Media und Homepage ist uns sehr wichtig.
Wie ist die Stimmung der 1. Mannschaft nach Bekanntwerden des Saisonabbruchs 2019/20 gewesen? Sie wären in der 1. Liga mit dem 13. Rang in der Rückrunde angetreten. Es ist natürlich extrem schade für alle. Die Vorbereitung auf die Rückrunde lief optimal, wir haben uns punktuell verstärkt und uns im Trainingslager in Spanien den letzten Schliff geholt. Ich bin überzeugt – wir hätten genügend Punkte geholt, um in der 1. Liga zu verbleiben.
Für die 2. Mannschaft war es aber wohl noch viel bitterer, dass die Saison nicht gewertet wird? Ja, unsere 2. Mannschaft lag auf Platz 1 in der 4. Liga und war topmotiviert, die Aufstiegsrunde in Angriff zu nehmen. Und dann durfte nicht mehr gespielt werden – die Chance zum Aufstieg in die 3. Liga war zum Greifen nah.
Sie haben sicherlich oft im Vorstand die Köpfe zusammengesteckt – sinnbildlich gesprochen. Wie liefen die Sitzungen ab? Wir sind neun Vorstandsmitglieder plus der Sportchef. Unsere Vorstandssitzungen haben wir per Videokonferenz abgehalten.
Letzte Woche hat nun der Schweizerische Fussballverband (SFV) sein vom BAG abgesegnetes Schutzkonzept zu Covid-19 den Vereinen abgegeben. Was war Ihr erster Gedanke beim Durchsehen? «Das kannst du vergessen!» Ich habe es kopfschüttelnd gelesen. Die strengen Auflagen sind schlichtweg nicht zufriedenstellend umsetzbar für uns, Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis. Und was, wenn dann doch etwas ist? Wir müssen auch unsere Trainer schützen, das war uns im Vorstand ein grosses Anliegen.
Seit dem 11. Mai dürften Trainings gemäss diesem Schutzkonzept stattfinden. Wie sähe denn so ein Training aus? Ein Training dürfte nur mit vier Spielern und einem Trainer stattfinden – ohne Körperkontakt, mit einem Mindestabstand von zwei Metern, dem anschliessenden Reinigen und Desinfizieren des gesamten Trainingsmaterials. Der Trainer müsste unter anderem das Tor selber aufstellen. Kopfbälle dürften keine gespielt werden, und der Ball darf ausser vom Torwart mit Handschuhen nicht mit den Händen berührt werden. Duschen und Garderoben müssten geschlossen bleiben. Es muss eine Wartezone für den Mannschaftswechsel eingerichtet werden, und das Ganze muss von einem Covid-19-Beauftragten kontrolliert werden. Das kann ja bei einem Training mal Spass machen, aber dauerhaft? Im Übrigen wären aktuell nur Trainings im Stadion Tierpark möglich, da die Betriebskommission Kunstrasen noch keine Genehmigung für die Kunstrasennutzung erteilt hat.
Der SCG hat aufgrund der kaum umsetzbaren Bedingungen auf eine Trainingsaufnahme verzichtet. Wann rechnen Sie damit, dass die Trainings wieder stattfinden? Sobald es weitere Lockerungen gibt, wird neu beurteilt. Ende Mai gibt es neue Informationen über die zu treffenden Schutzmassnahmen – und wir hoffen ganz fest, dass auf unseren Plätzen dann während der fünf Wochen bis zu den Sommerferien noch gespielt wird. Zumindest die Junioren sollen trainieren. Die Vereinbarungen der laufenden Saison für die Aktiven laufen per 30. Juni aus, und das neue Vereinsjahr beginnt ab 1. Juli.
Verzichten weitere Vereine des Innerschweizerischen Fussballverbandes auf die Wiederaufnahme der Trainings? Nach heutigem Stand habe ich Kenntnis von drei Vereinen von 91, welche die Umsetzung der Schutzmassnahmen ausprobieren und die Trainings wieder aufnehmen. Also nur ein geringer Prozentsatz.
Wird es in den Trainingsplänen bei den Junioren eine Änderung geben, wenn ab Juni wieder trainiert werden darf? Unsere Juniorenkommission plant zurzeit die altersbedingten Umteilungen der A- bis F-Junioren. Die Kids würden ab Juni dann bereits in der Mannschaft trainieren, die eigentlich erst nach den Sommerferien zum Tragen gekommen wäre.
Das Schülerturnier vom 11. Juni wurde abgesagt. Wird allenfalls ein Turnier im Herbst stattfinden? Nein, wir haben es ersatzlos abgesagt. Wir haben uns relativ früh, aber schweren Herzens für die Absage entschieden. Leider ist dieses Turnier auch ein Punkt, der bei der Budgetplanung fest miteinkalkuliert worden ist. Das Turnier war stets ein fixer Punkt in der Gemeindeagenda und ein geselliger Anlass.
«Der SC Goldau unterstützt seine Sponsoren», so las man es auf der Vereinshomepage und in der Presse. Es wurde dazu aufgerufen, sich solidarisch mit den Dress-, Banden-, Matchball- und anderen Sponsoren zu zeigen und möglichst dort einzukaufen. Wie war die Resonanz? Durchwegs positiv. Wir haben viele langjährige Sponsoren und Gönner. Als grosser Verein mit grosser Reichweite war uns diese Solidarität ein wichtiges Anliegen. Das kam gut an, und gegenüber unseren Sponsoren und Gönnern war es ein klares Zeichen: Ihr unterstützt uns, wir unterstützen euch. Insbesonders in schwierigen Zeiten.
Wie sieht die weitere Zusammenarbeit zwischen den Sponsoren und dem SCG aus? Bei uns ist die Zusammenarbeit sehr familiär. Wir haben bereits einige Gespräche mit den bisherigen Sponsoren geführt. Sie möchten uns weiterhin treu bleiben – aber es ist natürlich noch nicht absehbar, ob der eine oder andere Sponsor sich aus wirtschaftlichen Gründen dann doch zurückziehen muss. Wir sind auch im laufenden Austausch mit unseren drei Gönnervereinigungen, dem Club333, dem 1000er-Club und dem SCG Classic Club.
Was für Auswirkungen hatte der Lockdown auf die Finanzen des SCG? Durch die Absage der Rückrunde finden rund 120 Test- und Meisterschaftsheimspiele nicht statt. Da fehlen alleine beim Restaurantbetrieb Einnahmen in fünfstelliger Höhe. Bei den Spielen der 1. Mannschaft fehlen die Eintrittseinnahmen. Klar gibt es im Gegenzug auch Einsparungen, zum Beispiel bei den Trainer- und Spielerspesen, den Schirikosten, der Sicherheit etc. Wir stehen zum Glück aktuell auf einem soliden Fundament. Aber der Saisonabbruch wird seine Spuren hinterlassen. Es wird jeder Franken ganz genau angeschaut, ob es wirklich nötig ist, ihn auszugeben.
Sicherlich werden Sie auch angefragt, ob für die ausfallenden Trainings eine Mitgliederbeitragsreduktion gewährt wird? Wenige Anfragen haben uns erreicht. Wir sind ein Verein – in guten wie in schlechten Tagen. Beitragsreduktionen sind nicht möglich. Die Beiträge werden durch die GV festgelegt und sind knapp kalkuliert. Wir benötigen die Beiträge und finanzieren über den ganzen Klub hinweg laufenden Kosten, Verbandsabgaben, Infrastruktur, Ausbildung und so weiter.
Zum Schluss noch ein Ausblick aufs nächste Jahr: 2021 feiert der SCG sein 75-Jahr-Jubiläum. Worauf dürfen wir uns freuen? Zum Glück haben wir nicht dieses Jahr Jubiläum! Unser OKP hat ein hochkarätiges OK zusammengestellt, und wir werden kräftig feiern – streicht bereits jetzt den 19. Juni 2021 dick in eurer Agenda an.
Noch eine Ergänzung zu unseren Fragen? Ja, eine ganz wichtige. Ich möchte ein paar ganz grosse Dankeschön aussprechen: Danke meinen Vorstandskollegen, die ganz viel und grossartige Arbeit leisten, nicht nur in dieser nicht einfachen Zeit. Danke an alle Spieler und Trainer von Klein bis Gross, die ganz viel Geduld beweisen und bewiesen haben, es wird wieder weitergehen. Danke allen Sponsoren und Gönnern für ihre Solidarität und Unterstützung. Und nicht zuletzt ein Dank an die Gemeindebehörde Arth, die immer wieder für uns ein offenes Ohr hat und hinter uns steht. SCG-Präsident Reto Bisang vor dem gesperrten Rasen beim Sportplatz Tierpark, auf dem an einem normalen Montagabend trainiert werden würde.
Der Zentralvorstand des SFV hat die Fussballsaison
2019/2020 ab der 1. Liga abwärts definitiv abgebrochen. Damit endet für alle
Goldauer Aktiv- und Juniorenmannschaften die Saison 2019/2020 vorzeitig.
Erwarteter Entscheid Der Entscheid des Verbandes ist keine Überraschung. In Goldau rechnete man nicht mehr mit einer Fortsetzung dieser Saison. Dies hätte auch keinen Sinn gemacht. Zu viele Spiele hätten die Spieler innert kürzester Zeit absolvieren müssen. Dies wäre nicht vertretbar gewesen. Finanziell steht der SCG momentan auf solidem Fundament, aber die Absage der Rückrunde schmerzt aus sportlicher wie wirtschaftlicher Sicht sehr.
Folgen des Abbruchs und Wertung der Wettbewerbe
Die Wettbewerbe
2019/20 werden nicht gewertet, mit Ausnahme der abgeschlossenen Wettbewerbe,
insbesondere den Halbjahresmeisterschaften in den Regionalverbänden
Es gibt keine(n)
Meister bzw. Cupsieger
Es gibt keine(n)
Aufsteiger
Es gibt keine(n)
Absteiger
1. Mannschaft bleibt in der 1. Liga Classic Natürlich hätte der SCG die Rückrunde der Saison 2019/2020 gerne gespielt. Die Mannschaft von Trainer Sandro Marini war gut vorbereitet und sehr motiviert, sich aus eigener Kraft aus dem Abstiegskampf zu befreien. Dies erübrigt sich nun. Der SC Goldau verbleibt in der 1. Liga, welche bei Wiederaufnahme neu gestartet wird. Wann dies genau der Fall sein wird, steht noch nicht fest. In Goldau bereitet man sich darauf vor, dass die neue Saison planmässig im August starten wird. Die Kaderplanung für die kommende Saison ist entsprechend in vollem Gange.
Jöhl, Truttmann und Ulrich verlassen den SCG Yves Jöhl und Jonas Truttmann, welche beide erst im letzten Sommer vom FC Brunnen nach Goldau wechselten, haben sich dazu entschieden, wieder zu ihrem Stammverein nach Brunnen zurück zu wechseln. Der SC Goldau bedauert diesen Entscheid sehr, wünscht Yves Jöhl und Jonas Truttmann bei ihrem Stammverein und dessen Neuaufbau jedoch alles Gute und viel Erfolg. Den SCG ebenfalls verlassen wird Elias Ulrich. Wohin Ulrich wechseln wird, steht noch nicht fest. Der SC Goldau wünscht Elias Ulrich ebenfalls alles Gute und viel Erfolg bei seinem neuen Verein.
Steinegger macht Pause und Suter tritt zurück Torhüter und Eigengewächs Marco Steinegger kündigte seine Pause bereits in der Winterpause an. Diese Saison wollte Marco Steinegger aber noch zu Ende spielen. Dies bleibt dem langjährigen Goldauer Torhüter nun leider verwehrt.
Seine Fussballschuhe an den Nagel hängen wird Raphael Suter! Wie auch Steinegger, absolvierte Suter einen Grossteil seiner Juniorenzeit in Goldau. Seit 12 Jahren gehört Suter zum Kader der ersten Mannschaft. Zuerst als kampfstarker Verteidiger, in den letzten Jahren aber vermehrt auch als treffsicherer Stürmer – auf Suter war in Goldau über all die Jahre auf wie neben dem Platz immer Verlass. Suter lief über 200 Mal in einem Ernstkampf für den SCG auf. Total war Suter über 19’000 Minuten für den SC Goldau in einem Ernstkampf im Einsatz! Der SC Goldau bedankt sich bei Marco Steinegger und bei Raphael Suter für ihren Einsatz und ihre Leidenschaft für den SC Goldau, und wünscht ihnen für die Zukunft nur das Beste.
Kaderplanung läuft In Goldau arbeitet man mit Hochdruck an der Kaderplanung der neuen Saison. Dieser bleibt bis auf die bekannten Abgänge zusammen. Der SCG hält zudem Ausschau nach einem zusätzlichen Stürmer. Über Neuzuzüge werden wir zu gegebener Zeit informieren.
Grosser Dank an Gönner, Sponsoren und Fans Der SCG bedankt sich herzlich bei allen seinen treuen Sponsoren, Gönnern und Fans für die grosse Loyalität, Solidarität und Unterstützung, die wir in dieser für alle nicht einfachen Zeit erfahren dürfen. Der SC Goldau freut sich schon jetzt auf die kommende Saison und hofft, alle wieder gesund und munter auf dem Sportplatz Tierpark anzutreffen.