News

Speichert alle allgemeinen News ab

Sulejmani und Appert über die Hinrunde

Die Trainer der 1. und 2. Mannschaft, Skumbim Sulejmani und Beat Appert, blicken auf eine erfolgreiche Hinrunde zurück.

Von Simon Krienbühl und Damian Bürgi

Welche Note von 1 – 10 gibt ihr euren Teams für die Vorrunde?
Suli: Eine 8. Letztlich lügt die Tabelle nicht und wir sind auf dem zweiten Tabellenrang. Wir konnten den Abstand auf den Erstplatzierten gering halten und werden versuchen, den maximal möglich Druck auszuüben.

Beat: Eine 7. Wir hätten im einen oder anderen Spiel noch mehr Punkte holen können, vor allem gegen Buochs und Erstfeld, anderseits haben wir auch durch den Forfait-Sieg gegen Muotathal drei Punkte geschenkt bekommen. Für die Note 10 hätte alles optimal laufen müssen, aber grundsätzlich bin ich mit unseren Leistungen in der Vorrunde zufrieden.

Was war das Highlight der Vorrunde?
Suli: Ich merke, dass eine Mannschaft herangewachsen ist und wir deutliche Fortschritte erzielt haben. Der Einsatz vieler junger Spieler hat ebenfalls gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Beat: Das Spiel gegen Steinhausen in welchem wir einen 1:3 Rückstand aufholen und 4:3 gewinnen konnten. Allgemein bin ich glücklich, dass wir einen tollen Teamgeist haben. Die vielen Siege in der 4. Liga haben es einfacher gemacht, eine positive Stimmung hinzubekommen. Diese konnten wir nun auch nach dem einen oder anderen negativen Resultat hoch halten, was mich sehr zuversichtlich stimmt.

Beat Appert und Skumbim Sulejmani

Seit ihr zufrieden mit dem Kader? Sind Änderungen geplant?
Suli: Mit der Zusammenstellung des Kaders bin ich zufrieden. Wir haben einen guten Mix von Erfahrung und Jugend im Kader. Punktuell kann es sein, dass wir Veränderungen vornehmen werden. Wie diese jedoch aussehen, das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

Beat: Das gesamte Trainerteam ist mit dem aktuellen Kader zufrieden und wir haben keine Änderungen geplant. Es kommt natürlich immer darauf an, wie die Kaderplanung in der ersten Mannschaft aussieht. Sollte es dort zu Veränderungen kommt, werden wir uns wie bereits in vergangen Spielzeiten dementsprechend anpassen.

Was wird zentral sein, um das Saisonziel Ligaerhalt in der 3. Liga zu erreichen?
Beat: Weiterhin als Mannschaft auftreten wie in den letzten 3.5 Jahren. Wir müssen weiterhin fleissig und gut trainieren wie bis anhin, dann bin ich auch überzeugt, dass wir die Klasse halten können. Wir dürfen auch kein bisschen nachlassen, es braucht wiederum viel Einsatz von allen Beteiligten. Vor allem in den ersten vier Spielen der Rückrunde können wir entscheidende Schritte in die richtige Richtung machen, um unser Ziel zu erreichen.

Was wird zentral sein, um den Aufstieg zu erreichen?
Suli: Es ist wie bei einer Prüfung, die ansteht. Wenn die Vorbereitung nicht gut oder optimal ist, so wird es schwierig, die Prüfung dementsprechend erfolgreich zu gestalten. Dasselbe natürlich im Fussball. Dadurch das wir zweimal während der Saison trainieren, benötigt es umso mehr Engagement in der Vorbereitung, fit zu sein, damit man auf sein Leistungslevel kommt. Was in der Vorbereitung nicht erarbeitet werden kann, wird während der Meisterschaft mit nur 2 Trainings nicht möglich sein. Deshalb braucht es von allen Spielern ein totales Engagement in der Vorbereitung. Das ist meine Erwartungshaltung. Zudem wird auch wichtig sein, dass wir die Konstanz in jedem Training und Spiel halten müssen, da reicht es nicht aus, wenn man sich nach 3 gewonnen Spielen zurücknimmt und doch weniger macht, auch wenn es nur wenige Prozente sind. Diese Prozente sind jeweils ausschlaggebend.

Beat, dein Engagement bei Goldau dauert nun schon über 3 Jahre. Was hat dir in dieser Zeit beim Verein besonders gefallen?
Beat: Dass wir ein tolles Team haben, welches willig ist und Freude am Fussball hat. Die Spieler kommen gerne ins Training und haben in dieser Zeit stetig Fortschritte gemacht. Trotz ständiger Veränderungen hatten wir auch durchgehend einen tollen Teamgeist und ich hoffe, dass wir dies auch weiterhin so beibehalten können.

Suli, dein Engagement in Goldau dauert bald 1 Jahr. Was hat dir in dieser Zeit besonders gefallen? Wo kann sich das Umfeld noch verbessern?
Suli: Ich fühle mich in Goldau sehr wohl. Viele tolle Menschen habe ich kennengelernt und man merkt, dass der Fussball hier gelebt wird. Zudem schätze ich es, dass man an Zielen arbeitet und diese auch bespricht, sei es im sportlichen Bereich oder in der Infrastruktur etc. Wichtig ist, dass wir als Verein nicht stehenbleiben und uns mit dem zufriedengeben, was wir haben. Daran arbeiten und gemeinsam etwas auf die Beine stellen, das ist das Ziel.

Letzte Frage: Wer wird Weltmeister?
Suli: Ich hoffe natürlich auf die Schweiz! Die Schweiz hat ein tolles Team und ist wohl die beste Nati, die wir bisher hatten.

Beat: Argentinien.

Im Gespräch mit Topskorer Zeno Huser

Am letzten Spieltag erzielte Zeno Huser sein 200. Pflichtspieltor für die Goldauer. Der Steiner erzählt im Gespräch, wie er diesen Meilenstein erlebt hat.

Zeno Huser konnte vor dem Tor nur selten gestoppt werden. Bild: Andy Scherrer

Mit Zeno Huser sprach Simon Krienbühl

Zeno, am letzten Samstag hast du die Marke von 200 Toren geknackt. Wie ist deine Gefühlslage?
Es war ein toller Augenblick. Einerseits weil wir das Spiel gewinnen konnten, andererseits weil ich diese Marke erreichen konnte. Besonders war, dass ich am Samstag gleich doppelt feiern konnte. Meine Frau und ich hatten unseren Hochzeitstag. Von ihr erhalte ich stets volle Unterstützung. Da bin ich sehr dankbar, nimmt der Fussball doch einige Zeit in Anspruch.

War dir der Erfolg während des Spiels gegen Littau sofort bewusst?
Ich hatte die Marke tatsächlich im Auge. Mein Plan war eigentlich, den Treffer Nummer 200 zu Hause zu erzielen (schmunzelt). Bis zur 100er-Marke hatte ich die Tore stets mitgezählt. Anschliessend habe ich die Zahl aber irgendwie aus den Augen verloren. Am letzten Saisonabschluss im Sommer haben wir im Team fleissig gerechnet und gemerkt, dass die 200er-Marke kurz bevor steht. Dies sorgte natürlich für zusätzliche Motivation.

Welche Reaktionen hast du in diesen Tagen erhalten?
Einige Gratulationen haben mich erreicht, was mich sehr gefreut hat.

Seit dem Jahr 2008 spielst du im Eis und hast rund 340 Pflichtspiele bestritten. Für deine ersten 100 Treffer hast du sieben Jahre benötigt. Nun, exakt sieben Jahre später hast du die 200er-Marke geknackt. Welche Marke war einfacher zu erreichen?
Die 100er-Marke war klar einfacher. Witzig ist, dass ich jeweils 7 Jahre brauchte. Vom Gefühl her musste ich für die letzten 100 Tore deutlich mehr Zeit aufwenden.

Wenn es im gleichen Tempo weitergeht, wirst du mit 39 Jahren die 300er-Marke knacken, oder?
Für die 300 würde ich definitiv mehr als sieben Jahre brauchen (lacht). Dann kicken schon längst die Jungen im Goldauer-Sturm.

Apropos nächste Generation – was braucht ein guter Stürmer?
Man braucht den sogenannten Torriecher. Das Gespür, wo der Ball als nächstes hinkommt. So kann man relativ gut antizipieren, wo man als Stürmer stehen soll. All das hilft aber nur, wenn man ein gutes Team um sich hat. Und nicht zu vergessen ist die Prise Glück.

Hast du einen nächsten Meilenstein im Visier?
Nicht wirklich. Ich befinde mich im Herbst meiner Aktiv-Karriere. Wichtig ist mir mehr, dass ich verletzungsfrei bleibe und so eines Tages meine Fussballschuhe an die Wand hängen kann.

FCZ-Coach trainierte einst den SC Goldau

Genesio Colatrella ist Interimstrainer beim FC Zürich. Von 2007 bis 2010 hinterliess er in Goldau seine Spuren.

© Bild: fcz.ch

Von Robert Betschart, Bote der Urschweiz

Der Interimscoach des FC Zürich Genesio Colatrella hat eine Schwyzer Vergangenheit. Der Luzerner war von 2007 bis 2010 drei Jahre Spielertrainer beim SC Goldau. Nun trainiert der 50-Jährige das Fanionteam des Meisters – zumindest bis die Nachfolge geregelt ist.

Der ehemalige Fussballprofi stand als Spieler unter anderem beim SC Kriens sowie dem FC Thun unter Vertrag. Den Weg nach Goldau fand er 2007 im Alter von 35 Jahren von den Kickers Luzern herkommend – wo er bereits als Spielertrainer tätig war. Der FCZ-Coach erinnert sich noch gut an die Jahre in Goldau zurück: «Meine Zeit beim SC Goldau habe ich in sehr guter Erinnerung. Wir hatten eine gute Mischung aus jungen und älteren Fussballern, welche neben dem Fussballspielen natürlich noch einer Arbeit oder Ausbildung nachgingen. Das ist auch der Unterschied zu heute, wo die Spieler der ersten Mannschaft beim FCZ allesamt Profis sind und nicht direkt von der Arbeit kommen. Die Zeit beim SC Goldau hat mir Spass gemacht, wir konnten etwas aufbauen und erfolgreich Fussball spielen.»

Den Wechsel in den Talkessel haben Ralf Ehrbar (damaliger und auch jetziger Präsident) und Renato Meli (damaliger Sportchef) eingefädelt. «Wir haben Kontakt mit ihm aufgenommen, und ich weiss noch, dass wir uns sehr rasch einigen konnten», erinnert sich Ehrbar. Die Bilanz des SC Goldau unter Colatrella lässt sich sehen: In den drei Jahren klassierte man sich in der 2. Liga interregional auf den Rängen 2, 9 und 4. «Er arbeitete als Trainer sehr professionell, und wir schätzen ihn als Mensch», sagt Ehrbar. «Er ordnete dem Fussball alles unter.» Beispielsweise hätte der Luzerner am liebsten gar bis zu fünfmal die Woche trainiert. Dies war mit einem Amateurteam aus der 2. Liga interregional jedoch nicht denkbar. Auch dauerten die Trainings oft lange und waren intensiv.

Einer der Colatrella als Trainer erlebt hatte, ist der heute immer noch aktive SCG-Stürmer Zeno Huser. Der Goldauer stiess 2008 als 18-Jähriger ins Team der ersten Mannschaft. Für ihn war noch vieles neu. Doch auch er merkte bald, dass Colatrella nicht viel dem Zufall überliess und erlebte ihn als sehr engagierten Trainer: «Vor jedem Spiel malte er auf der Flipchart etwa drei, vier Seiten voll. Er bereitete sich auf jeden Gegner ganz genau vor.» Huser erhielt schon früh das Vertrauen vom jetzigen FCZ-Coach und sammelte so wertvolle Spielpraxis. Auch deshalb konnte sich der physisch starke Stürmer zum Goldauer Topscorer entwickeln. Der 32-Jährige sagt zudem über seinen damaligen Trainer: «Er konnte sehr gut auf jeden einzelnen Spieler eingehen. Ich bin sicher, dass er das Zeug hat, auch beim FCZ für Erfolg zu sorgen.»

Die Wege von Colatrella und des SC Goldau trennten sich dann im Jahre 2010. Auch deshalb, weil man unterschiedliche Vorstellungen davon hatte, wie es mit dem Sportclub weitergehen soll. Der engagierte Trainer passte besser in den Profi-Fussball, und so zog es ihn Richtung FC Luzern. Dort war er später als Nachwuchschef tätig, bevor er zum FCZ wechselte und dort mittlerweile Trainer der U21-Equipe ist.

«Ich bin überzeugt, dass er mit seiner Professionalität und seiner Art auch in Zürich punkten kann», sagt Ehrbar. Dies bleibt nun abzuwarten. Bereits jetzt wird darüber spekuliert, dass er schon bis spätestens Mitte Oktober wieder die U21 trainieren soll. Denn ihm fehlt die für europäische Partien nötige Uefa-Pro-Trainerlizenz.


Interview des club333 mit “Geni” Colatrella aus dem Jahr 2007

Zusätzliche Kräfte für den SC Goldau

An der 75. ordentlichen Generalversammlung des Sport Club Goldau wurden alle Traktanden von den Mitgliedern genehmigt. Im Vorstand gab es einige Neu- und Wiederwahlen. So wurde der Vorstand auf elf Personen erweitert, um den immer steigenden Anforderungen auch in Zukunft gerecht werden zu können. 

Von Simon Krienbühl

Präsident Reto Bisang begrüsste rund 80 Mitglieder am Dienstagabend, 6. September 2022 in der Horseshoe-Brauerei in Oberarth und startete eingangs mit einem sportlichen Rückblick. Highlights gab es einige, so zum Beispiel der Aufstieg der 2. Mannschaft in die 3. Liga oder der Aufstieg der A-Junioren in die 1. Stärkeklasse. Auch bei den weiteren Teams und im Juniorenbereich wurde auf und neben dem Fussballplatz gut gearbeitet. Der grosse Wermutstropfen war der Abstieg der 1. Mannschaft in die 2. Liga regional. 

Bisang bedankte sich bei allen Personen, die sich für den Verein einsetzen. Anschliessend startete der statutarische Teil der GV. Zunächst genehmigten die Mitglieder das Protokoll der letzten GV und den Jahresbericht 2021. Später wurden auch die Jahresrechnung, der Revisionsbericht und das Budget für die Saison 2022/23 klar genehmigt. 

Horseshoe-Braui
Bild: Susanne Rizzo

Neue Gesichter im Vorstand
Das grösste Traktandum war jenes der Wahlen. Im Vorstand verabschiedete sich Reto Bisang nach zwei Amtsperioden als Präsident des Vereins. “Für mich war es seit meinem Amtsantritt 2019 immer eine Ehre und ein Privileg, den SCG als Präsidenten zu vertreten. Ich engagierte mich in diesem Ehrenamt stets mit Leidenschaft für den Fussball und für unsere Mitglieder. Meinen Vorstandsmitgliedern möchte ich meinen grössten Dank aussprechen. Ich wünsche dem neu zusammengesetzten Vorstand und unserem Sportclub alles Gute”, sprach Bisang gegenüber den Mitgliedern. Der Vorstand bedankte sich bei Reto Bisang mit herzlichen Worten, einem Präsent und grossem Applaus. 

Auf Bisang wurde Ralf Ehrbar als Präsident gewählt. Der Goldauer war bereits von 2005 bis 2019 Präsident des Vereins und kehrt nun als Präsident zurück. «Für mich ist der SCG eine Herzensangelegenheit. Ich freue mich, wenn ich den Verein unterstützen kann», so Ehrbar.

Neu kann der SC Goldau im Vorstand auf zusätzliche Kräfte zählen. Die Mitgliederzahlen stiegen in den letzten Jahren immer weiter an. Heute zählt der Verein über 300 Juniorinnen und Junioren, rund 150 Aktive und über 60 Trainerinnen und Trainer. Dementsprechend ist es wichtig, dass der Vorstand breit aufgestellt ist. Für zwei weitere Jahre wiedergewählt wurden: Roberto D’Amato (Sponsoring), Marcel Gwerder (Spiko), Concettina Schuler-Frijia (Sekretariat), Daniel Koch (Infrastruktur) und Simon Krienbühl (Presse und Kommunikation). Neu in den Vorstand gewählt wurden neben Ralf Ehrbar (Präsident), Sandro Kiener (Vizepräsident), Mario Schuler (Sportchef) und Nick Schafflützel (Anlässe). Bei den Revisoren wurde Fabian Elmiger für seine langjährige Arbeit gebührend verabschiedet. Sein Amt führt neu Dario Bürgi weiter. 

Der neu zusammengesetzte Vorstand des SC Goldau
Bild: Susanne Rizzo

Schliesslich wurde unter grossem Applaus das langjährige SCG-Mitglied Oliver Blank zum Ehrenmitglied ernannt. Der langjährige Eis-Spieler hatte sich immer wieder in verschiedenen Funktionen für den SC Goldau eingesetzt und tut es auch heute noch mit grossem Engagement. Zudem wurden sieben Vereinsmitglieder zu Freimitgliedern ernannt. Es sind dies: Louis Arnold, Josip Lozic, Ardian Tahiri, Dario Gerig, Raphael Gwerder, Claudio D’Amato, Reto Bisang und Tamara Dudle. 

Nach knapp einer Stunde konnte Reto Bisang die 75. GV schliessen. Der Abend endete in einer geselligen Runde mit vielen persönlichen Fussball-Anekdoten.

Der abtretende Präsident Reto Bisang ehrte Oliver Blank als neues Ehrenmitglied.
Bild: Susanne Rizzo

Aufstiegseuphorie mitnehmen

Nach dem lang ersehnten Aufstieg in die 3. Liga steht der zweiten Mannschaft des SC Goldau eine anspruchsvolle Saison bevor. Die letzten beiden Aufstiege 2016 und 2018 endeten in der Folgesaison jeweils wieder mit dem Abstieg der Goldauer Reserven in die 4. Liga. Damit sich dieses Szenario nicht wiederholt, müssen die Goldauer in der kommenden Spielzeit einen grossen Effort leisten und den bereits starken Teamgeist weiterhin vorleben, damit der angestrebte Ligaerhalt erreicht werden kann.

Von Damian Bürgi

Ordentliche Vorbereitung
Die ersten Grundlagen hat die Mannschaft dazu bereits in der Vorbereitung gelegt. Unter demselben Regime aus der Aufstiegssaison von Beat Appert, Sascha Walker und Dario Bürgi trainierte man trotz des heissen Sommers zum Teil sehr intensiv und arbeitete an verschiedenen fussballerischen Bereichen, in welchen das junge Team noch Verbesserungspotenzial hat.

Im Juni feierten die Goldauer den Aufstieg in die 3. Liga.

Die fünf Abgänge an die erste Mannschaft sind einerseits erfreulich, da es schlussendlich auch das Ziel einer zweiten Mannschaft sein muss, Spieler mit Potenzial an das Fanionteam heranzuführen, andererseits müssen diese für das aktuelle Team wiederum kompensiert werden. Dazu bediente man sich hauptsächlich an engagierten und talentierten Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Mit vielen und schnellen Wandeln sahen sich die Goldauer Reserven bereits in der Vergangenheit konfrontiert, es gilt daher sich trotz der veränderten Umstände bestmöglich auf die kommenden Aufgaben einzustellen.

Nach einer ansprechenden Vorstellung am Gotthard-Cup mit eben vielen neuen und jungen Spielern konnte man die restliche Vorbereitung mit zwei Siegen gegen den FC Schüpfheim (4. Liga) und die vierte Mannschaft des SC Cham (3. Liga) erfolgreich abschliessen.

Start gegen Muotathal
Am kommenden Samstagabend findet das erste Saisonspiel auswärts gegen Muotathal statt. Seit dem Goldauer-Asyl beim Kantonsnachbarn nach den Unwettern 2005 und dem erfolgreichen Intermezzo des heutigen FCM Co-Trainers Kili Heinzer im Goldauer Fanionteam sind gewisse Sympathien zwischen den Vereinen nicht mehr wegzudenken. Wenn der Schiedsrichter aber um 18.00 Uhr die Partie auf dem Fussballplatz Widmen anpfeift, dürften diese für 90 Minuten ausgesetzt sein, denn beide Teams möchten die Saison auf jeden Fall erfolgreich starten.

Vorläufige Kaderliste SC Goldau II

  • Ali Yuka
  • Ardit Morina
  • Baris Yilmaz
  • Cyrill Zweifel
  • Damian Bürgi
  • Dine Shala
  • Elton Junikaj (FC Ibach II)
  • Endrit Metaj
  • Fabian Marty
  • Fabio Huber (B-Junioren)
  • Florian Mrijaj
  • Kevin Simoni (A-Junioren Küssnacht)
  • Kumaran Gumaratnam (A-Junioren)
  • Leandro Hasler (A-Junioren)
  • Livio Amstad (B-Junioren)
  • Luan Krasniqi
  • Luca Sommaruga
  • Michael Betschart
  • Neron Nasufi
  • Nico Walker
  • Pirmin Reichumth (A-Junioren)
  • Roman Truttmann
  • Sandro Lafferma
  • Tim Zumbühl
  • Tobias Uli
  • Zurap Memeti

Abgänge

  • Andreas Mathis (1. Mannschaft)
  • Besard Ademi (1. Mannschaft)
  • Erblin Kadrijaj (Rücktritt)
  • Fabio Beeler (1. Mannschaft)
  • Lukas Horath (1. Mannschaft)
  • Ronny Annen (1. Mannschaft)

Neues Kapitel in der 2. Liga regional

Turbulente sportliche Zeiten hat man in Goldau hinter sich. Jetzt wollen die Goldauer zur alten Stärke zurückfinden. 

Von Simon Krienbühl

In Goldau musste man anfangs Sommer erst mal den Abstieg mental verarbeiten. Zu viele negative, sportliche Rückschläge prägten die letzten beiden Saisons. Doch allzu lange konnten sich Spieler und Staff den Kopf nicht zerbrechen, was auch gut war. Bereits wenige Wochen nach Saisonende stieg die Mannschaft von Trainer Skumbim Sulejmani wieder ins Training ein. Mitentscheidend: Die neue Saison beginnt eine Woche früher als gewohnt. Das ist der Fussball-WM in Katar zuzuschreiben, die wegen ihrem Start Ende November sogar Auswirkungen bis in die Innerschweiz aufweist.

Erfreulich war für Sportchef Ralf Ehrbar, dass man die Mannschaft im Kern zusammenhalten konnte. Vor Abgängen war das Team trotzdem nicht gefeit. Sieben, teils auch langjährige Spieler, verliessen die Tierpärkler. Mehrheitlich, weil sie eine Pause einschlagen oder ihren Rücktritt erklärten. “Viele Spieler blieben uns treu und möchten in Goldau ein neues, erfolgreiches Kapitel aufschlagen. Dies zeugt von Charakter und freut uns sehr”, so Sportchef Ehrbar. 

Teamfoto Saison 22/23. Bild: Susanne Rizzo

Neue und altbekannte Gesichter im Kader
Als Absteiger war die Ausgangslage für Transfers natürlich herausfordernd, bestätigt Ehrbar: “Junge, ambitionierte Spieler im Raum Zentralschweiz haben genügend Alternativen, um in höheren Ligen zu spielen. Trotzdem können wir auf einen guten Kader bauen.”

Von der 2. Mannschaft stiessen mit Besard Ademi, Fabio Beeler, Lukas Horath und Andreas Mathis vier Spieler in den Kader. Mit Ronny Annen kam ein SCG-Junior hinzu. Zusätzlich wurde Arnel Mehicic vom FC Hochdorf verpflichtet, der schon früher in Goldau spielte und für zusätzliche Stabilität sorgen soll. Nebenbei amtet er als zweiter Assistenztrainer. Mit Philipp Ulrich stiess ein gestandener Verteidiger von Eschenbach zum Team. Und mit Gabriel Persson konnte ein junger, ambitionierter Verteidiger verpflichtet werden. Die Torhüter werden neu von Guido Stadelmann, ehemaliger Torhütertrainer von Schweizer Fussballnationalmannschaften (Junioren), gefördert.

Insgesamt auf allen Positionen frischen Wind, was auch Trainer Sulejmani schätzt. Er weiss aber auch, dass der Saisonstart wichtig ist, aber sicher noch nicht alle Automatismen greifen werden. “Wir wollen unsere Spielidee in jedem Training und Spiel nach und nach verbessern. Darauf soll letztendlich auch unser Erfolg basieren”, so Sulejmani, der den SC Goldau seit Jahresbeginn coacht. 

Vorbereitung war anspruchsvoll
Auch Captain Koni Huser freut sich auf die neue Saison. “Die neuen Spieler haben sich bestens in die Mannschaft integriert. Der Teamspirit, für sportlichen Erfolg matchentscheidend, ist vorhanden”, so der langjährige Captain, der schon über 230 Einsätze für den SCG auf dem Buckel hat. 

Wie üblich im Amateurfussball kämpft der Staff über den Sommer hinweg mit Ferienabwesenheiten. Selten war das Team in den Trainingseinheiten komplett, was die Arbeit der Verantwortlichen besonders in taktischen Elementen erschwerte. “Für jene, welche die komplette Vorbereitung mitgemacht haben, war die Vorbereitungszeit intensiv. Mit deren Trainingsleistungen bin ich sehr zufrieden. Für die anderen gilt es nun, die Trainingspräsenz nicht zu vernachlässigen und so rasch als möglich den Anschluss zu gewinnen”, so Trainer Sulejmani.

Sportliches Highlight der Vorbereitung war das Vorstossen in den Final des Gotthard-Cup, in dem Brunnen knapp als Sieger hervorging.

Erste Bewährungsprobe gegen Luzerner SC
Am Dienstagabend reist man für das erste Saisonspiel nach Luzern auf die Hubelmatt. Die Stadtluzerner erspielten sich letzte Saison auf den guten 6. Tabellenrang und somit auf einen gesicherten Platz in der Tabelle. Das erste Heimspiel steht dann bereits wenige Tage später auf dem Programm. Mitabsteiger Schattdorf gastiert auf dem Sportplatz Tierpark. 

Zuzüge:

Abgänge:

  • Marco Asaro (SC Buochs)
  • Vullnet Ukaj (FC Aegeri)
  • Luka Popovic (FC Brunnen)
  • Silvan Büeler (Rücktritt)
  • Basil Camenzind (Rücktritt)
  • Livio Sommaruga (Rücktritt)
  • Marco Zahler (Rücktritt)
  • Thomas Blaser (bisher Torwarttrainer)

Zum ganzen Kader

Saisonvorbereitung inkl. Transfers

Anfangs Juli startete s Eis wieder mit dem Trainingsbetrieb. In dieser News, welche laufend aktualisiert wird, findet ihr alles Wissenswerte rund um die Vorbereitung und den Saisonstart.

Trainingsspiele:

Saisonstart:
DI, 16. August 2022, 20:00 Uhr: Luzerner SC – SC Goldau
Die Gruppeneinteilung und der Spielplan sind bereits aufgeschaltet.

Zuzüge:

Abgänge:

  • Marco Asaro (SC Buochs)
  • Vullnet Ukaj (FC Aegeri)
  • Luka Popovic (FC Brunnen)
  • Silvan Büeler (Rücktritt)
  • Basil Camenzind (Rücktritt)
  • Livio Sommaruga (Rücktritt)
  • Marco Zahler (Rücktritt)
  • Thomas Blaser (bisher Torwarttrainer)

Packende Fussballduelle am Schülerturnier

Am Auffahrtsdonnerstag fand bei idealem Wetter das durch den SC Goldau organisierte Schülerfussballturnier 2022 statt. Es gab wie bei allen Turnieren Tränen aus Enttäuschung und vor lauter Freude.  

Von Stefanie Henggeler

In der Kategorie A (Jahrgang 2012 und jünger) traten elf Mannschaften an, in der Kategorie B (Jahrgang 2009 und jünger) ebenfalls elf, und in der Kategorie C (Jahrgang 2005 und jünger) waren acht Mannschaften am Start. Ein Team durfte aus bis zu sieben Spielerinnen und Spieler bestehen, sodass ungefähr rund 200 Kinder auf dem Sportplatz Tierpark in Goldau um den Sieg tschutteten. Am Rande des Spielfeldes verfolgten zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer das Geschehen und fieberten mit.

Bilder: Stefanie Henggeler

Es war ein Wettkampftag fast wie aus dem Bilderbuch: mit vielen Emotionen, mit viel guter Laune bei allen Beteiligten, einem tollen und eingespielten OK, die Sonne schien, und – ganz wichtig – es gab kaum Unfälle und schon gar keine Schlägereien oder grobes unsportliches Verhalten.

Der Vize-Präsident des achtköpfigen OK, Oliver Blank, freute sich über das rege Interesse der Schülerinnen und Schüler. 30 teilnehmende Mannschaften sei im oberen Schnitt der vergangenen Jahre. «Es müssen genügend Mannschaften in allen Kategorien mitspielen, um ein attraktives Turnier gewähren zu können. Zudem ist eine faire Mischung aus aktiven Fussball- und Plauschspielenden wichtig», gab er Auskunft. Das Schülerfussballturnier sei auch hervorragend für die Juniorenförderung geeignet. Schade fand er, dass für die reine Mädchenkategorie keine Anmeldung eingegangen sei.

Nicht nur auf den Plätzen wurde tolle Beinarbeit abgeliefert, sondern auch in der Festwirtschaft. Gilles Schwaller, zuständig für die Festwirtschaft, verriet die Zahlen: 150 Hamburger, 140 Schnitzel und 30 Würste liefen über den Grill, 65 kg Pommes frites wurden verzehrt.

Am Nachmittag war dann auch die Glacetruhe so gut wie leergekauft, und die Finalspiele begannen. Hier wurde sich nichts geschenkt. Einige mussten nach der neunminütigen Spieldauer ins Penaltyschiessen gehen, für einige Mannschaften platzte der Wunsch nach dem Siegespokal mit dem Schlusspfiff, und wieder andere jubelten und hatten Freudentränen in den Augen. Danach massen sich die drei besten beider Kategorien des Torwandschiesswettbewerbs gegen Damian Bürgi, seines Zeichens Torwart der zweiten SCG-Mannschaft. Und dann war er gekommen, der grosse Moment der Pokalübergabe.

Ein Gruppenbild mit allen Teilnehmenden, die bis zur Rangverkündigung ausharrten.

Fussball für alle Menschen möglich machen

Das Gemeinschaftsprojekt von SC Goldau, FC Brunnen und SC Schwyz bringt viel Emotionen hervor. Unter dem Slogan «Fussball für alle» arbeiten die drei Fussballclubs aus Goldau, Brunnen und Schwyz in einem Gemeinschaftsprojekt zur sportlichen und sozialen Inklusion zusammen.

Von Thomas Bucheli, Bote der Urschweiz

Die Teilnehmer nehmen sichtlich mit viel Motivation an den Trainings teil. Bild: Thomas Bucheli

Die insgesamt sechs Trainings mit dem runden Leder fanden und finden seit dem 1. April hauptsächlich auf dem Schoeller-Meyer-Fussballplatz in Brunnen, aber auch im Tschaibrunnen im Hauptort und zum Abschluss am 17. Juni auf dem Tierpark-Spielfeld in Goldau statt. «Wir wollen eine barrierefreie Gesellschaft, in welcher Menschen mit und ohne Behinderung einander täglich begegnen, weil Hindernisse und Barrikaden so weit abgebaut sind, um Angebote für alle nutzbar zu machen», hält der Hauptinitiant Mauro Kuny (39) aus Goldau fest. Zusammen mit dem FC Brunnen und der Heilpädagogischen Schule Sonnenberg in Baar baut der Goldauer bereits seit 2016 dieses Team für alle Menschen auf.

Inklusion unterstützen
Das Projekt möchte durch die jahrelange lokale Verankerung der Vereine in ihrem Dorf die Begegnungen aller Menschen fördern und die Inklusion von Menschen mit einer Behinderung nachhaltig unterstützen.

Hauptinitiant Mauro Kuny aus Goldau. Bild: Thomas Bucheli

«Wir sind auf dem Weg, dies zu erreichen», so Kuny, welcher nebenbei die dritte Mannschaft des SC Goldau in der 4. Liga coacht und welchem für das Projekt mit Sinan Celebi, Lars Suter, Thomas Jütz, Ivo Schmidig, Fabio Contratto und Manuel Lepore sechs weitere geschulte Trainer zur Verfügung stehen. Auch die «Football Is More»-Stiftung (FIM) stellte sich für die Planung helfend zur Verfügung. Im Schnitt besuchen rund 16 Personen mit verschiedenen Beeinträchtigungen die Trainingseinheiten.

Motivation ist bei allen sehr gross
Trainiert wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer einfach Fussball. «Da gibt es keinen Unterschied, wir alle trainieren und lieben Fussball, ob mit oder ohne Beeinträchtigung.» Und dies ist auf dem Platz rasch zu sehen, denn die Motivation ist bei allen sehr gross.Nicht nur das Spiel betreffend, das Dabeisein zählt bei allen, und die Toleranz untereinander ist spür- und sichtbar. Manchmal treibt es den Zuschauerinnen und Zuschauer beinahe die Tränen in die Augen, wenn zu sehen ist, wie die Mitmachenden ihre Emotionen hochgehenlassen. Mit dabei sind Menschen aus der BSZ des Kantons Schwyz, aus Einsiedeln, Schübelbach, dem HZI Ibach und aus weiteren Orten aus der Zentralschweiz. «Es ist schön, zu wissen, dass die drei Schwyzer Fussballvereine dieses Projekt aktiv unterstützen», freut sich Mauro Kuny.

Grosser Erfolg in Deutschland
Der FC Bruschgol, eine Zusammenarbeit zwischen dem FC Brunnen, SC Schwyz und SC Goldau, nahm am internationalen Special Adventure Camp (SAC) in Bonn teil. Zusammen mit Mannschaften von Benfica Lissabon, Chelsea, Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart, 1. FC Köln, FC Bonn, FC Altach, Paris Saint- Germain und dem FC Lugano verbrachten die acht Innerschwyzer Fussballer zusammen mit 200 Schulkindern herrliche Tage in Deutschland. Den Höhepunkt stellte das Teamturnier auf dem Münsterplatz dar, an welchem der FC Bruschgol mit Betreuer Mauro Kuny das Final erreichte und knapp hinter Lugano den vierten Platz aus machte. Der ebenfalls anwesende Präsident von «Football is more», Alois Kessler aus Brunnen, freute sich über die gute Leistung «seines FC Bruschgol» und dankte Kuny für seine grosse Arbeit. (busch)

FC Bruschgol: Kurzform für Brunnen, Schwyz und Goldau. Bild: Mauro Kuny

Fussballspiele im Livestream

Wir übertragen neu ausgewählte Heimspiele im Livestream. Dafür wurde eine Kamera installiert, die dem Ball dank künstlicher Intelligenz automatisch folgt.

Die Spiele können live und zeitversetzt unter scgoldau.asport.tv mitverfolgt werden.

Die neue Lösung “Asport” wurde in Zusammenarbeit mit der Schweizer Firma SportPass AG initiiert und bietet für die Zuschauerinnen und Zuschauern einen echten Mehrwert. So kann man ausgewählte Heimspiele auch von unterwegs mitverfolgen oder die besten Spielszenen über den sogenannten “Couch-Mode” zu Hause nachschauen. Auch die Trainerinnen und Trainer des SC Goldau können neu Spiele per Video analyisieren.

Mit dieser neuen Möglichkeit möchten wir die Chancen der Digitalisierung nutzen und unseren Anhängern ein neues, digitales Sporterlebnis bieten.

Simon Krienbühl, Vorstand SC Goldau
Dank einer Kamera, die mit künstlicher Intelligenz (KI) funktioniert, benötigt man keine zusätzliche Person für die Aufnahmen. Bild: SC Goldau

Wichtige Fragen und Antworten

Der SC Goldau möchte seinen Anhängern einen Mehrwert bieten, indem ausgewählte Spiele als Livestream oder Video-on-Demand angeschaut werden können. So können zum Beispiel Highlight-Clips mit allen Toren des Spiels erstellt werden. Zudem dienen die Aufnahmen den Trainern für die Trainings- und Spielanalyse.

Die Kamera ist am mittleren Fluchtlichtmasten installiert und filmt den Bereich des Hauptplatzes und der Spielerbänke. Dabei liegt der Fokus auf dem Spiel und das Sportfeld mit den Sportlern steht im Vordergrund. Nahaufnahmen von einzelnen Spielern werden nicht erstellt. Auch Zuschauerinnen und Zuschauern, die sich im Bereich der Tribüne aufhalten, werden nicht gefilmt. Die Kamera ist zusätzlich mit einem Aussenmikrofon bestückt.

Die Aufnahmen des Kamerasystems können live und/oder in Form von Zusammenfassungen zeitversetzt auf den digitalen Kanälen des Sport Club Goldau und der Plattform scgoldau.asport.tv ausgestrahlt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Hauptansprechsperson beim SC Goldau ist Simon Krienbühl, Vorstand Presse & Kommunikation.

Continue Reading

Hauptsponsor

Vereinsausrüster

CO-Sponsor

1000er Club

Juniorensponsor

CO-Sponsor

CO-Sponsor

1000er Club