- Liga: SC Steinhausen – SC Goldau II 4:0 (1:0)
Schwache Leistung, klare Niederlage
Auswärts in Steinhausen konnten die Goldauer Reserven weder offensiv noch defensiv überzeugen und mussten eine diskussionslose Niederlage einstecken.
Von Damian Bürgi
Grundsätzlich ging die zweite Mannschaft des SC Goldau mit einem positiven Gefühl in die Partie auswärts gegen Steinhausen. Doch bereits nach acht Minuten befand man sich im Rückstand. Fruci konnte einen langen Ball ohne jeglichen Widerstand per Lob-Kopfball über Bürgi hinweg zur Führung für das Heimteam verwerten. Im Anschluss war die Partie ausgeglichen, beide Teams offenbarten jedoch teils grosse Lücken im Mittelfeld, sodass es zu vielen Chancen auf beiden Seiten kam. Die Torhüter Bürgi und Kohler konnten beide je einen Abschluss aus nächster Nähe abwehren und auch bei weiteren Tormöglichkeiten auf beiden Seiten fand der Ball nicht den Weg ins Tor. Goldau spielte gut mit und zeigte wie schon so oft in dieser Saison einige tolle Kombinationen, war aber im Abschluss nicht konsequent und effizient genug. Daher ging es mit der Führung für Steinhausen in die Pause.
Starker Leistungsabfall in der zweiten Hälfte
Die Tierpärkler hatten sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen und konnten bereits eine Zeigerumdrehung nach Wiederanpfiff die Partie eigentlich ausgeglichen. Metaj traf, stand bei Ballabgabe aber im Abseits, weshalb der Goldauer Jubel sofort wieder verstummte. Nur zwei Minuten später erhöhte Steinhausens Spielertrainer Igor Tadic per Kopfball nach einer Ecke zum 2:0. Durch diesen erneuten Rückschlag liessen sich die Goldauer vorerst aber noch nicht gänzlich verunsichern und erspielten sich weitere Chancen. Kohler konnte einen Abschluss von Lafferma gerade noch so über das Tor lenken, der Anschlusstreffer blieb aus. Alles in allem brachten die Tierpärkler in der zweiten Halbzeit auf weiten Strecken nicht die gewünschte Leistung auf den Platz. Man produzierte viele Fehler, wirkte pomadig und brachte nicht den nötigen Siegeswillen auf, um sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen. In der 63. Minute fiel dann die Vorentscheidung. Einen Konter verteidigten die Gäste nur halbherzig wodurch Tadic in der Mitte frei zum Abschluss kam und mit etwas Glück auf 3:0 erhöhte. Zehn Minuten später komplettierte Steinhausens Spielertrainer dann seinen Hattrick, nachdem er einen zu kurz geratenen Rückpass erlaufen konnte und allein vor Bürgi nur noch einschieben musste. Die Goldauer suchten trotz der klaren Niederlage noch den Ehrentreffer, scheiterten aber an der eigenen Effizienz und vergaben auch noch die letzten sich bietenden Tormöglichkeiten. Ein gebrauchter Tag und eine klare Niederlage für die zweite Mannschaft des SCG in einem Spiel für das man sich eigentlich viel vorgenommen hatte. Nun gilt es unter der Woche wieder die Zügel im Training anzuziehen und sich optimal auf die kommende Partie am Sonntag zuhause gegen Erstfeld vorzubereiten.
- Liga: SC Steinhausen – SC Goldau II 4:0 (1:0)
„Eschfeld, Steinhausen“ – Hauptspielfeld – 60 Zuschauer, – Tore: 8. F. Fruci 1:0, 48., 63., 73. I. Tadic, 2:0; 3:0; 4:0 – SC Goldau: D. Bürgi; T. Zumbühl, A. Morina, A. Mathis, F. Mrijaj; C. Zweifel; B. Yilmaz (C); E. Etemi, L. Sommacal; G. Domgjoni; S. Lafferma (T. Casanova, L. Horath, T. Ulli, E. Metaj, A. Tola) – SC Steinhausen: P. Kohler, P. Ehrler, S. Baumann, N. Lukic, U. Draskovic, A. Krienbühl, F. Fruci, N. Martin (C), K. Sigrist, D. Michienzi, I. Tadic (K. Mahovic, C. Tramontano, B. Turjan, F. Zuka, E. Jaggy, F. Kdouh, L. Kolb). Verwarnungen: 23. D. Michienzi, 38. U. Draskovic, 69. A. Krienbühl, 87. L. Horath
Ein leistungsgerechtes Remis
Gegen die Ennetseer holten die Goldauer in der Sonntagspartie einen verdienten Punkt. Am Ende hätten es sogar drei sein können.

Der eingewechselte Zeno Huser brachte nochmals Schwung in die Sonntagspartie. Bild: Beatrice Küttel
Von Simon Krienbühl
Vor dem Spiel trennte die beiden Teams nur einen Punkt. Und so sahen die Zuschauer über weite Strecken eine Partie auf Augenhöhe. Bereits nach 30 Sekunden hatten die Chamer durch Reto Scherer eine Topchance zu verzeichnen. Ein Weckruf für die Goldauer, die später ihre erste Chance mit Stürmer Bachmann hatten.
Die Partie ging schon Richtung Pausentee, als erneut Bachmann eine Doppelchance verzeichnete. Erst köpfte er den Ball nach einer Ecke aus aussichtsreicher Position übers Gehäuse. Kurze Zeit später verpasste er eine gefährliche Hereingabe von Ademi nur knapp. Torlos ging es Sekunden später in die Pause.
Neue Kräfte brachten Schwung ins Spiel
Eine Stunde war gespielt, als Trainer Appert drei neue Kräfte ins Spiel brachte, darunter Zeno Huser. Dieser war für die Offensive ein belebendes Element. Die Chamer indes blieben aggressiv und hatten ihre grössten Möglichkeiten nach kleinen Unachtsamkeiten im Spielaufbau der Goldauer. So stand Radi nach einer Aktion plötzlich alleine vor Thüring und der Goldauer-Verteidiger lag bereits geschlagen am Boden. Doch liess der Chamer diese Grosschance ungenutzt liegen, Thüring im Tor konnte den Ball entschärfen.
Und die Goldauer? Die hatten einen Lattentreffer durch Besard Ademi und eine weitere Tormöglichkeit durch Diaz zu verzeichnen. In der 90. Minute wurde das Spiel nochmals hektisch. Schelbert eroberte den Ball mit einer klasse Aktion. Ein langer Ball fand Koni Huser im Sechzehner. Sein strammer Schuss blockte Stillhart mirakulös ab, doch landete der Ball vor den Füssen von Auf der Maur. Etwas bedrängt vom Verteidiger setzte er den Ball aus kurzer Distanz an die Querlatte – die Goldauer-Anhänger konnten es nicht fassen. Beinahe hätten die Goldauer drei Punkte aus Cham entführt. Der Luckypunch blieb aber aus!
Trainer Appert fasste die Auswärtspartie wie folgt zusammen: “Ich bin happy, dass wir defensiv die Null halten konnten. Vorne mit vier, fünf guten Aktionen muss es einfach mal «rieglä»! So gesehen ein verdienter Punkt für beide Teams.” Bereits am Mittwochabend folgt die Heimpartie gegen Rothrist. Wir sind gespannt, ob die Goldauer dann ins Schwarze treffen.
SC Cham II – SC Goldau 0:0
Eizmoos Cham, 125 Zuschauer. – SC Cham II: Stillhart, Küttel, Schuler, Neziri, Büeler, Gehrig, Hasler (72. S. Scherer), Cornacchini (72. Radi), Kirschenhofer, Polat (65. Schmid), R. Scherer (38. Wittwer). – SC Goldau: Thüring, Asaro, Sommaruga, Persson, Ulrich, Schelbert, Zeka (60. Huber), K. Huser, B. Ademi (60. Dodos), Simic (78. Auf der Maur), Bachmann (60. Z. Huser). – Verwarnungen: 20. B. Ademi, 37. Neziri, 72. Schuler, 89. Schmid. – Bemerkungen: Goldau ohne J. Ademi und Amstad (beide 2. Mannschaft), Reci, Sommacal, Kaplan und Schmid.
Kann Goldau in Cham wieder punkten?
Am Sonntagnachmittag trifft der SC Goldau auswärts auf die zweite Mannschaft des SC Cham.
Von Daniel Flüeler
Nach dem Unentschieden gegen Ibach und dem Sieg in Zug, blieb der SC Goldau am letzten Wochenende ohne Punkte. Die Tierpärkler verloren das Heimspiel gegen den FC Malcantone mit 0:1 und mussten im sechsten Saisonspiel, die dritte Niederlage hinnehmen.
Cham seit fünf Spielen ohne Sieg
Nun trifft der SC Goldau am Sonntag auf den SC Cham II. Die Zuger sammelten in den bisherigen Partien sechs Punkte und so einen Zähler weniger als der SCG. Nach dem Startsieg gegen Muri, setzte es für die Mannschaft von Trainer Pascal Nussbaumer zwei Niederlagen und drei Unentschieden ab. Wollen die Goldauer in Cham wieder punkten, braucht es eine klare Steigerung zum letzten Spiel.
Frauenfussball 4. Liga
SC Goldau : FC Rothenburg 2:2 (0:1)
Punktgewinn im letzten Moment
Im Heimspiel gegen die Frauen aus Rothenburg waren die SCG-Frauen das spielbestimmende Team, schlussendlich reichte es aber nur für einen Punkt. Durch mangelnde Effizienz und zu viele Ungenauigkeiten müssen die Goldauerinnen weiter auf einen ersten Saisonsieg warten.
Die Einheimischen starteten sehr gut und Ceberg hatte in der fünften Minute den Führungstreffer auf dem Fuss, doch die Torhüterin aus Rothenburg konnte mit dem Fuss retten. Nur zwei Zeigerumdrehungen später versuchte es Sidler mit ihrem schwächeren linken Fuss doch auch dieser Ball strich am Ziel vorbei. Nach einer Viertelstunde war es wieder Sidler, die nach einem tollen Zuspiel von Bättig den Ball rechts neben das Tor setzte. Nach zwanzig Minuten dann die erste Aktion von Rothenburg. Ein weiter Abschlag landete bei der Nummer 10. Diese fackelte nicht lange und überspielte Hegemann im SCG-Tor zur Führung. Eine Viertelstunde später war diese gleiche Rothenburgerin, die der SCG-Abwehr den Ball abnahm und zur zwei Tore Führung traf. Nur zwei Minuten später eroberte Dober den Ball im Mittelfeld und lancierte mit einem cleveren Zuspiel Steiner, die zum Anschlusstreffer traf (35.). So ging man mit einem Rückstand in die Pause.
Die zweite Halbzeit war identisch wie die erste. Goldau hatte mehr vom Spiel und mehrere Chancen, Rothenburg operierte hauptsächlich mit langen Bällen. Leider wurden die Chancen auf SCG-Seite weiterhin nicht genutzt. Sidler traf in der 78. Minute den Pfosten und Goldau rannte weiter dem Rückstand hinterher. So mussten die Zuschauer bis zur 90. Minute auf das nächste Tor warten. Sidler setzte sich auf der rechten Seite durch, spielte in die Mitte, wo Steiner die Torhüterin düpierte. Der Ball landete bei Romer, die zum hochverdienten Ausgleich einschieben konnte.
Nach dem Anpfiff war man sich auf Goldauer Seite nicht einig, ob man sich über den einen Punkt freuen oder den vergebenen Chancen nachtrauern soll. Ja, es wäre sicher mehr drin gelegen, denn so viele Chancen wie in diesem Spiel hat man auf SCG-Seite selten gesehen. Nun gehts nächsten Sonntag ins Tessin, dort wartet der Spitzenreiter aus Gamborogno.
Matchballspender:
Rigi Apotheke und Drogerie Goldau
SC Goldau:
Hegemann, Bättig, Von Flüe, Zimmermann, Dober, Horath, Sattler, Hess, Ceberg, Sidler, Steiner, Vetti, Nuhiu, De Sousa Pinheiro, Schwaller, Romer
Physio Sportiv Frauen Cup
SC Goldau Frauen : SG Obwalden I (3. Liga) 1:3
Cup-Aus gegen Obwalden
In der 1. Runde des Frauen-Cups trafen die SCG-Frauen auf das 3. Liga-Team der SG Obwalden. Nach frühem Rückstand fanden die Goldauerinnen immer besser ins Spiel und konnten verdient ausgleichen. Schlussendlich waren die Gäste aus Obwalden aber effizienter und zogen eine Runde weiter.
Obwalden startete gut ins Spiel und nach etwas mehr als einer Viertelstunde fiel bereits der Führungstreffer. Doch Goldau liess den Kopf nicht hängen und kam ebenfalls zu guten Chancen, bis zum Pausenpfiff fielen jedoch auf beiden Seiten keine weiteren Tore.
Die SCG-Frauen starteten sehr gut in die zweite Halbzeit und konnten ebenfalls bald jubeln. Einen Angriff über die rechte Seite verwertete Hess trocken zum Ausgleich. Das Spiel war ausgeglichen, aber nach gut einer Stunde erwischte die Obwaldenerin Hegemann im SCG-Tor in der kurzen Ecke und traf zur erneuten Führung (60.). Knappe zehn Minuten später dann bereits die Entscheidung. Die Gäste nahmen das Geschenk dankend und führten somit mit zwei Toren. Goldau konnte nicht mehr reagieren und so war das Cup-Abenteuer, wie so oft schon, bereits nach der ersten Runde Vergangenheit.
Das stark verjüngte SCG-Team konnte lange Zeit gut mithalten, was für die kommenden Spiele Hoffnung gibt. Ebenfalls sehr erfreulich zu erwähnen ist das Comeback von Lea Schwaller, die nach fast zwei Jahren endlich wieder auf dem Platz stehen konnte! Weiter gehts am kommenden Samstag mit dem Meisterschafts-Heimspiel gegen die Frauen des FC Rothenburg. Es wäre an der Zeit für weitere Punkte auf dem SCG-Konto.
Matchballspenderin:
Rita Steiner-Gilli
SC Goldau:
Hegemann, Zimmermann, Von Flüe, Schuler, Dober, Horath, Sattler, Marty, Nuhiu, Hess, Steiner, Vetti, Rigert, De Sousa Pinheiro, Ceberg, Schwaller
Muotathal und Goldau II treffen sich zu spannendem Derby
- Liga: SC Goldau II – FC Muotathal 0:2 (0:1)
Effiziente Muotathaler gewinnen das Derby gegen Goldau II
Mit zwei Toren nach Standards holte sich der FC Muotathal im Derby gegen Goldau den ersten Saisonsieg.

Damian Bürgi
Die kurz vor Spielbeginn auf den Kunstrasen in Oberarth verschobene Partie zwischen Goldau II und dem FC Muotathal begann äusserst flott. Einen ersten Abschluss von Reci parierte der Muotathaler Torhüter Sven Gwerder souverän, während Stefan Schelbert mit einem Knaller an die Lattenoberkante eine erste Duftmarke für die Gäste setzte. Im Anschluss blieb Muotathal zwar gefährlich, aber die Goldauer taten mehr, um die Partie in die gewünschten Bahnen zu lenken. Dabei hatten sie auch etwas Pech zu bekunden. Ein toller Abschluss von Mrijaj landete am Pfosten und ein Foul an Lafferma, das wohl innerhalb des Strafraums erfolgte, wurde vom Unparteiischen als Freistoss ausserhalb des Sechzehners gewertet. Dieser blieb ohne Torerfolg.
Die wohl entscheidende Phase der Partie fand dann während der 35. Minute bis zum Pausenpfiff statt. Die Goldauer erspielten sich gleich mehrere Topchancen, scheiterten aber mehrmals alleine vor dem Tor an Gwerder und am eigenen Unvermögen. Und so wurde die älteste aller Fussballweisheiten zur Tatsache: Wer sie vorne nicht macht, bekommt sie hinten. In der 44. Minute zeigten die Gäste ihre Stärke bei Standards und Sergio Gwerder verlängerte einen gefährlichen Freistoss von der linken Seite ins Tor zur 1:0-Pausenführung für Muotathal.
Goldau drückt, Muotathal trifft
Der Beginn der zweiten Hälfte gestaltete sich ausgeglichen, ehe Goldau wieder die Schlagzahl erhöhen konnte. Mit einigen tollen Spielzügen spielten sich die Tierpärkler Chancen heraus, die aufopferungsvoll kämpfenden Muotathaler brachten aber stets noch ein Bein zwischen den Goldauer Abschluss und dem Torerfolg.

Der FCM selbst blieb durch sein geradliniges Spiel gefährlich. Während Andrin Bürgler zuerst noch eine goldene Chance nach einem Abpraller zur 2:0-Führung verpasste, machte es Cyrill Schelbert nach knapp 70 Minuten besser. Nach einem verlängerten Einwurf kam Schelbert am zweiten Pfosten an den Ball, knallte diesen humorlos unter die Latte und baute somit die Führung für die Muotathaler aus. Stefan Schelbert hätte im Anschluss beinahe sämtliche Diskussionen um das Tor des Jahres bereits beendet. Sein Geschoss aus 30 Metern per direktem Freistoss liess das Goldauer Gebälk erzittern, brachte aber noch nicht die Vorentscheidung.
Das Heimteam pushte auf den Anschlusstreffer, konnte aber wie schon über die ganze Partie hinweg die Überlegenheit an Spielanteilen nicht in den Torerfolg ummünzen. Eine letzte tolle Kombination vermochte Besic alleine vor dem Tor nicht zu verwerten und so durften die Muotathaler einen hart erkämpften 2:0-Derbysieg in Goldau feiern. Während sie somit den ersten Dreier der Saison einfahren konnten, mussten die Reserven des SCG eine bittere Niederlage hinnehmen. Für Goldau geht es nun am nächsten Sonntag auswärts gegen Steinhausen weiter, während für Muotathal zu Hause gegen den SC Schwyz gleich das nächste Derby bevorsteht.
- Liga: SC Goldau II – FC Muotathal 0:2 (0:1)
Schul- und Sportanlage Oberarth, – Kunststoffrasen (SUSO) – 200 Zuschauer, – Tore: 44. Sergio Gwerder 0:1, 68. C. Schelbert 0:2. – SC Goldau: Lionel Thüring, Andreas Mathis, Jonuz Reci, Cyril Zweifel, Luca Sommacal, Tim Zumbühl, Florian Mrijaj, Ardit Morina, Enis Etemi, Baris Yilmaz (C), Sandro Lafferma (Damian Bürgi, Armin Besic, Endrit Metaj, Tobias Ulli, Ardit Tola, Elia Hess, Gabriell Domgjoni) – FC Muotathal: Sven Gwerder, Benjamin Fleischli, Sergio Gwerder (C), Maurice Suter, Albanit Zekaj, Marco Betschart, Andrin Bürgler, Cyrill Schelbert, Nick Bürgler, Stefan Schelbert, Ivo Horat (Mauro Arnold, Finn Heinzer, Armin Bürgler, Fabian Annen, Noah Föhn, Silvan Schelbert, Thomas Schelbert).
- Liga: Zug 94 II – SC Goldau II 2:3 (2:2)
Weiterer Vollerfolg: Goldau II gewinnt in Zug
Nach dem Sieg gegen Cham in der Vorwoche konnte die zweite Mannschaft des SCG über den Gewinn der nächsten drei Punkte jubeln.

Das Heimteam startete besser in die Partie zwischen den Reserven von Zug 94 und des SC Goldau auf dem Hauptspielfeld in der Zuger Herti Allmend. Den höheren Anteil am Ballbesitz in der Startphase münzten die Gastgeber in der 12. Minute zum für diesen Zeitpunkt verdienten Führungstreffer durch Micic um. Nach zirka 25 Minuten spürten die Goldauer, dass etwas mehr Risiko beim Pressing ihrem Spiel guttun würde und man kam immer besser in die Partie hinein. In der 33. Minute resultierte der Goldauer Aufschwung im Ausgleichstreffer dank einer schönen Einzelaktion von Morina. Nur fünf Minuten später war Mrijaj hellwach, als die Zuger nahe dem eigenen Strafraum einen Freistoss schnell ausführten. Er luchste dem Gegner den Ball ab, spielte Ademi frei und dieser konnte nur noch mit einem Foul im Sechzehner gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte der flinke Flügelspieler gleich selbst. Doch das wars noch nicht von einer äusserst ereignisreichen ersten Hälfte. In der 43. Minute wurde die Goldauer Verteidigung überlobt, Lopes kam an den Ball, umkurvte Torhüter Amstad, welcher den Ball dem Stürmer fast noch vom Fuss schnappen konnte, und netzte zum 2:2-Pausenstand ein.
Ausgeglichene zweite Hälfte
Die zweite Hälfte war nicht weniger spannend wie die erste Halbzeit, aber die Szenen vor dem Tor waren eindeutig rarer als noch im ersten Durchgang. Zug konnte wiederum den höheren Ballbesitzanteil aufweisen, klare Grosschancen waren aber auf beiden Seiten kaum zu verzeichnen. In der 68. Minute dann die spielentscheidende Szene: Etemi schlug einen langen Ball aus der Verteidigung nach vorne, Lafferma stand zwar mit dem Rücken zum Tor, bewies aber einen bemerkenswerten Torriecher und überlobte per Hinterkopf den herausstürmenden Kukeli im Zuger Tor. Grosser Jubel bei den Goldauern, die nun alles taten, um die erneute Führung über die Zeit zu bringen. Um ein Haar wäre dieses Unterfangen gescheitert. Den vermeintlichen Ausgleichstreffer von Zug pfiff der Schiedsrichter aufgrund einer Abseitsposition zurück, eine äusserst knappe Entscheidung zugunsten der Goldauer. Danach verteidigten die Gäste aber sämtliche Angriffsbemühungen des Heimteams weg und konnte so die nächsten drei Punkte einfahren. Nun gilt es den Schwung aus den beiden Siegen in Folge mitzunehmen und im Derby am Freitagabend gegen Muotathal zuhause den nächsten Dreier anzustreben.
- Liga: Zug 94 – SC Goldau II 2:3 (2:2)
„Herti Allmend, Zug, Altdorf“ – Hauptspielfeld – 100 Zuschauer, – Tore: 12. M. Micic 1:0, 33. A. Morina 1:1, 38. B. Ademi 1:2, 43. B. Lopes 2:2, 68. S. Lafferma 2:3 – SC Goldau: L. Amstad; J. Reci, A. Morina, A. Mathis, F. Mrijaj (C); C. Zweifel; T. Zumbühl; E. Etemi, B. Ademi; L. Horath; S. Lafferma (A. Tola, B. Yilmaz, A. Besic, G. Domgjoni, E. Metaj, T. Ulli) – Zug 94: R. Kukeli, L. Campisi, M. Micic, A. Avullahi, R. Frater, D. Andrejic, F. Iten (C), P. Lika, N. Parente, B. Lopes Gil, J. Keller (N. Arias, J. Lopes, D. Kelmendi, Y. Kelmendi, G. Ndrecaj, G. Cagliuli. Verwarnungen: 36. L. Campisi, 90+1 P. Lika, 90+4 E. Metaj.
Frauenfussball, Meisterschaft, 4. Liga
FC Hünenberg Damen – SC Goldau Frauen
Punkteloser Sonntagmorgen
Zum ersten Auswärtsspiel der Saison reisten die SCG-Frauen nach Hünenberg. Nach gutem Start und zweimaliger Führung, schaltete die Hünenberg-Offensive ein, zwei Gänge höher, und drehte das Spiel deutlich auf ihre Seite. Goldau hatte zwar immer wieder Torchancen, die Einheimischen waren aber um einiges effizienter. Deutliche Niederlage, Kopf hoch!
In den ersten paar Minuten kam Hünenberg dreimal vor das SCG-Gehäuse, der Treffer fiel aber auf der anderen Seite. Alessia Schuler eroberte sich in der Offensive den Ball und traf zur frühen Führung (7.). Nach etwas mehr als 15 Minuten kam jedoch der Ausgleich. Ein perfekter Steilpass fand die Zuger Stürmerin und diese traf zum 1:1. Goldau liess den Kopf nicht hängen und Dauerläuferin Marty startete kurz darauf zu einem Sprint quer über das Grün. Sie eroberte sich den Ball, ihre Flanke wurde länger als erwartet und die Hünenberg-Torhüterin lenkte den Ball schlussendlich zur erneuten SCG-Führung ins eigene Tor (20.). Hünenberg blieb aber weiterhin gefährlich, bei praktisch jedem Eckball brannte es im SCG-Strafraum. Nach einem Freistoss von Nuhiu, der an die Lattenoberkante (32.) klatschte, trafen die Hünenbergerinnen durch einen satten Distanzschuss zum 2:2 (34.). In der 42. Minute nach einem Eckball fiel das 3:2 und mit dem Pausenpfiff das 4:2 via Penalty. Pause, Schatten suchen, trinken, erholen.
Fünf Minuten waren in Halbzeit zwei gespielt, da fiel auch schon das 5:2. Spätestens jetzt war klar: Das wird heute nichts mit Punkten für Gelb-Rot. Hünenbergs Effizienz liess zwar etwas nach, Goldau kam auch noch zu Chancen, Treffer fielen aber nur noch auf Seiten der Einheimischen. Eine klare und deutliche Niederlage für die SCG-Frauen, die sich nun zwei Wochen auf das nächste Spiel vorbereiten können. Als Gast kommen die 3. Liga-Damen der SG Obwalden am Samstag, 14. September zum Cup-Spiel nach Goldau.
SC Goldau:
Hegemann, Zimmermann, von Flüe, Laura Schuler, Dober, Hess, Llolluni, Marty, Rigert, Alessia Schuler, Nuhiu, Bättig, Vetti, Sidler, Steiner
- Liga: SC Goldau II – SC Cham IV 4:2 (2:2)
Goldau II holt den ersten Dreier
In einer sehr unterhaltsamen Partie konnte sich die zweite Mannschaft des SCG gegen Cham IV verdient mit 4:2 durchsetzen.

Von Damian Bürgi
Die ersten zehn Minuten im ersten Heimspiel der Goldauer Reserven hatten es in sich. Goldau startete druckvoll und hatte nach knapp acht Minuten bereits zwei Abschlüsse von Truttmann zu verzeichnen. Den ersten Versuch wehrte der Chamer Keeper Müller ab, der zweite Abschluss landete am Pfosten. In der 9. Minute erzielten die Gäste mit ihrer ersten grossen Chance auch gleich den Führungstreffer, eine Hereingabe von der linken Seite lenkte Casanova unhaltbar ins eigene Tor ab. Gleich nach Wiederanpfiff hatten die Tierpärkler die Chance auf den Ausgleich, Yilmaz und Ademi brachte die Kugel aber nicht an Müller vorbei.
Nach der furiosen Startphase flachte die Partie verständlicherweise in der brütenden August-Hitze etwas ab und gestaltete sich ausgeglichen. Die Goldauer Bemühungen wurden dann nach einer halben Stunde gleich doppelt belohnt. In der 28. Minute gelang eine ansehnliche Spielauslösung, der Ball kam zu Mrijaj welcher Lafferma mit einem herrlichen Ball in die Tiefe lancierte, dieser nutzte den Schwung des Balls perfekt aus und köpfte die Kugel clever am herausstürmenden Müller vorbei ins verwaiste Tor. Nur drei Minuten später spielte Casanova einen herrlichen Diagonalball auf Ademi, welcher seinem Gegenspieler entwischte und in der Mitte Lafferma fand, der zu seinem Doppelpack und der Goldauer Führung einnetzte. Kurz vor der Pause waren sich die Gastgeber etwas zu sicher, dass man mit einem Vorsprung in die Halbzeit gehen kann und erhielt prompt die Quittung. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld wurde Hibbett lanciert, welcher in der 44. Minute zum Pausenstand von 2:2 ausglich.
Goldauer erspielen sich zahlreiche Chancen
Auch in der zweiten Halbzeit waren die Spielanteile ziemlich ausgeglichen verteilt, die Goldauer hatten aber die gefährlicheren Aktionen vor dem Tor. Müller konnte sich erneut auszeichnen. Zuerst mit einer mirakulösen Parade gegen einen herrlichen Volley von Lafferma in der 55. und dann mit einem Block gegen Truttmann in der 59. Minute, der einen Stellungsfehler in der Chamer Abwehr durch Nachsetzen beinahe ausnutzen konnte. In der 61. Spielminute war die Goldauer Führung dann aber Tatsache. Ein Eckball des soeben eingewechselten Domgjoni landete bei Truttmann welcher den Ball über die Linie zu drücken vermochte. Daneben wäre auch der stark aufspielende Mrijaj bereitgestanden und hätte notfalls die Goldauer Führung auch erzielen können, dieser erkämpfte sich nach gut 70 Minuten den Ball, welcher bei Morina landete und dieser mit seinem Abschluss Müller zu einer weiteren Parade zwang.
Cham warf nun je länger die Partie dauerte, umso mehr in die Waagschale und hatte mit Yosef eine grosse Möglichkeit zum Ausgleich. Einen hohen Ball in den Strafraum nahm er toll mit, legte diesen an Bürgi aber auch knapp am Goldauer Tor vorbei. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit erlösten sich die Tierpärkler dann selbst. Einen Freistoss aus der eigenen Hälfte legte Pajic auf Beeler ab, dessen Schuss parierte Müller, Pajic war aber erneut zur Stelle und legte pfannenfertig für Horath auf, welcher die Kugel nur noch über die Linie drücken musste. Ein letztlich erkämpfter, aber auch verdienter Sieg für die Goldauer Reserven, die somit ihre ersten drei Punkte in der Saison einfahren konnten. Nun will man den Schwung in die nächste Partie auswärts gegen Zug 94 II mitnehmen.
- Liga: SC Goldau II – SC Cham IV 4:2 (2:2)
„Sportplatz Tierpark“ – Hauptspielfeld – 120 Zuschauer, – Tore: 9. Eigentor Casanova 0:1, 28. Lafferma 1:1, 31. Lafferma 2:1, 44. Hibbett 2:2, 61. Truttmann 3:2, 88. Horath 4:2 – SC Goldau: D. Bürgi; B. Ademi, A. Morina, A. Mathis, F. Mrijaj; C. Zweifel; B. Yilmaz (C); E. Etemi, T. Casanova; S. Lafferma; R. Truttmann (F. Beeler, L. Horath, M. Pajic, G. Domgjoni, A. Tola, T. Zumbühl) – SC Cham IV: A. Müller, D. Stieglbaue, K. Zvingelis, C. Ineichen, L. Rechi, N. Seitz, E. Rothenbühler, J. Müller, A. Ioanna, T. Weber, O. Hibbett (M. Weidmann, D. Hodel, F. Goncalves Soares, D. Defuns, H. Yosef, A. Krasniqi, B. Kadric). Verwarnungen: 86. F. Beeler, 89. F. Mrijaj
Hier gibts die Videohighlights: https://arena.asport.tv/event/46546/sc-goldau-ii-sc-cham-iv-highlights
Goldau II schlägt sich gut, verliert aber zum Saisonauftakt
Gegen das aufstiegsambitionierte Altdorf zeigten die Goldauer Reserven eine ansprechende Leistung und verpassten nur knapp einen Punktgewinn.

Von Damian Bürgi
Am Sonntag startete die zweite Mannschaft des SC Goldau in eine weitere Saison mit der Mission Ligaerhalt. Nach einer eher durchzogenen Vorbereitung war mit der Auswärtspartie in Altdorf auch gleich ein erster schwerer Prüfstein zu erwarten. Und diese Annahme bewahrheitete sich in den ersten Minuten der neuen Saison. Die Altdorfer führten einen Freistoss in ihrer eigenen Hälfte schnell aus, überspielten mit einem langen Ball die schläfrige Goldauer Abwehr und der erfahrene Fabian Nickel erzielte per Lob die Führung für das Heimteam (6.). Von diesem frühen Schock liessen sich die Goldauer aber nicht verunsichern und standen anschliessend sicherer in der Defensive. Auf dem kleinen, holprigen Altdorfer Hauptplatz bewahrheitete sich der Fokus auf eine tief stehende Abwehrreihe als probates Mittel. Das favorisierte Heimteam wirkte sicher gefährlicher, musste aber oft mit langen Bällen operieren und konnte die Goldauer Hintermannschaft nur selten wirklich in Bedrängnis bringen. Da aber die Tierpärkler selber gegen vorne nicht viel zustande brachten, endete die erste Hälfte mit der 1:0-Führung für Altdorf.
Wieder schepperts nach sechs Minuten
Die zweite Halbzeit begann im Grunde genauso wie die erste Hälfte: Nach sechs gespielten Minuten durften die Urner einen Treffer von Fabian Nickel bejubeln. Die Goldauer Abwehr war kurz unsortiert und schon wurde Nickel perfekt in die Tiefe lanciert, sein Abschluss klatschte unhaltbar an den Innenpfosten und von da ins Tor. Darauf hatten die Goldauer aber eine perfekte Antwort parat. Ansonsten eher harmlos bei Standards während der ganzen Partie, konnten die Gäste nach einem schön getretenen Freistoss den Anschlusstreffer per Kopf durch Captain Yilmaz bejubeln. Die Partie war nun neu lanciert und je näher das Spielende rückte, umso mehr machten die Goldauer hinten auf, um noch den Ausgleich erzielen zu können. Da Altdorf die sich bietenden Konterchancen nicht zu nutzen vermochte, blieb die Partie spannend bis zum Ende und kurz vor Schluss war sie da die Goldauer Möglichkeit zum Punktgewinn: Der ansonsten sicher agierende Altdorfer Schlussmann Stutz liess einen gefangenen Ball nochmals fallen aber sowohl Zumbühl als auch Yilmaz konnten im anschliessenden Getümmel kein Kapital aus der sich bietenden Chance schlagen. So blieb es beim 2:1 und sicher nicht unverdienten Sieg für Altdorf. Die Goldauer können sicher auch Positives aus dem Saisonstart gegen ein starkes Team der Gruppe ziehen, nun gilt es aber so schnell wie möglich Punkte zu sammeln. Am besten gleich am nächsten Samstag im Heimspiel gegen Cham IV.
FC Altdorf – SC Goldau II 2:1 (1:0)
„Schützenmatt, Altdorf“ – Hauptspielfeld – 100 Zuschauer, – Tore: 6. Fabian Nickel 1:0, 51. Fabian Nickel 2:0, 59. Yilmaz 2:1 – SC Goldau: L. Amstad; J. Reci, A. Morina, A. Mathis, F. Mrijaj; C. Zweifel; B. Yilmaz (C); E. Etemi, T. Casanova; T. Ulli; R. Truttmann (F. Beeler, L. Horath, S. Lafferma, G. Domgjoni, A. Tola, T. Zumbühl) – FC Altdorf: Stutz, Noel Arnold, L. Arnold, Balta, Rutishauser, T. Nickel, Moravcik, M. Baumann, Zgraggen, F. Nickel, Silvan Baumann (Nino Arnold, Samuel Baumann, Herger, Calisci, Bissig, Tresch). Verwarnungen: 49. R. Truttmann, 66. Samuel Baumann, S. Lafferma, M. Baumann, B. Yilmaz.
Gerechte Punkteteilung zum Saisonstart
Wie immer galt das erste Saisonspiel als Gradmesser und es lag eine gewisse Nervosität in der Luft. Durch ein paar «Transfers» im Team der SCG-Frauen verglichen zur letzten Saison, war das Durchschnittsalter auf Goldauer-Seite einiges tiefer. Auf das Spiel hatte das aber keinen grossen Einfluss, im Gegenteil. Die Mischung auf und neben dem Platz war sehr gut, es wurde gekämpft und die Leistung passte. Am Schluss teilten sich die Teams an diesem Sonntagmorgen gerecht die Punkte.
Von Daniel Belser
Die ersten paar Minuten war Abtasten angesagt, auch bei den Gästen aus Luzern lief der Ball noch nicht so wie gewollt. Nach einem Corner trafen die Luzernerinnen dann aber zur frühen Führung (7.). Kurz darauf eine weitere Chance für Kickers, der Ball rollte rollte aber neben das Gehäuse. Nach etwas mehr als zwanzig Minuten das erste Lebenszeichen der SCG-Offensive. Hess kam zum Abschluss, traf den Ball leider nicht sauber. Kickers hatte mehr vom Spiel und tauchte immer mal wieder vor Hegemann auf, bis zum Pausenpfiff fielen aber keine weiteren Treffer.
Zehn Minuten waren in Halbzeit zwei gespielt, als Schuler mit einem weiten Ball Sidler im Sturmzentrum lancierte und diese sich nicht zweimal bitten liess. In Dinah-Manier versenkte sie das Runde trocken im Eckigen (55.). Nach einigen torlosen Offensiv-Aktionen auf beiden Seiten, spielte wiederum Schuler in der 67. Minute einen Ball in die Tiefe, die Kickers-Verteidigern stand falsch und Nuhiu traf zur umjubelten Führung für die SCG-Frauen. Keine 10 Minuten später trafen dann aber auch die Frauen von Kickers nochmals und so blieb’s beim Unentschieden.
Ein guter Start, viel positive Energie und ein erster Punkt. Weiter gehts am nächsten Sonntag um 10 Uhr beim ersten Auswärtsspiel in Hünenberg.
Matchballspender: Gabriel Domgjoni
SC Goldau Frauen: Hegemann, Bättig, Von Flüe, Schuler, Dober, Hess, Zimmermann, Marty, Sattler, Steiner, Ceberg, Rigert, De Sousa Pinheiro, Nuhiu, Sidler