2. Liga interregional: FC Ascona – SC Goldau 0:1 (0:0)
Goldauer Auswärtssieg in der Nachspielzeit
fld. Der SC Goldau gewinnt das Auswärtsspiel im Tessin beim FC Ascona mit 0:1. Den Siegestreffer für die Goldauer wurde erst in der Nachspielzeit durch Defrim Zeka erzielt. Die Tierpärkler mussten in einer geladenen Partie durch den Platzverweis von Silvan Büeler in der zweiten Spielhälfte lange Zeit in Unterzahl agieren. Die Goldauer stehen nun zur Winterpause zusammen mit dem SC Zofingen an der Tabellenspitze.
SCG startete als Favorit in die Partie
Die Gäste aus Goldau gingen als Tabellenzweiter beim FC Ascona als Favorit in die Partie. Nichts destotrotz durfte die Mannschaft von Trainer Maurizio Ganz keines Falls unterschätzt werden, verlor doch der FC Ascona gegen die Spitzenmannschaften aus Buochs und Zofingen „nur“ mit 0:1 Toren. Den Goldauern war daher klar, dass sich die Tessiner in erster Linie auf die Defensivarbeit konzentrieren werden.
Klare Torchancen waren selten
Die Goldauer übernahmen in der Startphase zwar das Spieldiktat, doch zu klaren Tormöglichkeiten kam der SCG nicht. Die erste nennenswerte Chance hatte Xhevat Lokaj. Er prüfte Elia Boari mit einem Distanzschuss nach 18 Spielminuten. In den folgenden Minuten hatten die Gäste aus Goldau mehr vom Spiel, doch zu klaren und gefährlichen Chancen kamen sie nicht. Eher war es der FC Ascona, welcher mit seinen schnellen Konterspielern zu Abschlüssen kamen. So war es Captain Borce Manev, welcher von Isacco Tuz angespielt wurde, doch der Abschuss von Manev – welcher in dieser Saison für fünf von neun Treffer der Tessiner verantwortlich war – landete neben dem Gehäuse (36.). Bis die Goldauer zur ersten wirklichen Torchance kamen, ging es bis in die 43. Spielminute. Arnel Mehicic lancierte mit einem sehenswerten Zuspiel Sandro Marini, doch dessen Abschluss landete über dem Tor. Somit gingen die beiden Mannschaften mit einem torlosen Unentschieden in die Pause.
Goldau mit Steigerung
Wollten die Goldauer Punkte und den neunten Saisonsieg in die Innerschweiz holen, brauchte es in der zweiten Spielhälfte definitiv eine Leistungssteigerung. Es waren erst drei Minuten nach dem Wiederanpfiff gespielt, als Sandro Marini mit einem perfekten Zuspiel Zeno Huser lancierte. Der Goldauer Captain brachte den Ball jedoch nicht richtig unter Kontrolle, verpasste den Führungstreffer und somit auch sein elftes Saisontor.
Platzverweis gegen Büeler
Das Spiele im Tessin immer hektisch und umstritten zu und her gehen, ist bekannt. Auch diesmal war es nicht anders: In der 53. Spielminute zeigte Schiedsrichter Marco Lopez dem Goldauer Verteidiger Silvan Büeler die Gelb-Rote Karte. Der Goldauer war in dieser Szene in einen Zweikampf in der Spielfeldmitte mit Lorenzo Fancello verwickelt. Schiedsrichter Lopez zeigte Büeler die Verwarnung und weil er bereits in der ersten Spielhälfte den gelben Karton sah, wurde Büeler mit der Ampelkarte vom Platz gestellt. Somit mussten die Goldauer gegen die defensiv kompakt spielenden Tessiner lange Zeit in Unterzahl agieren. Nach dieser Szene wurde das Spiel ruppiger und so sprach der Unparteiische bis zum Spielende noch zahlreiche weitere Verwarnungen aus.
Ascona kam besser in Spiel
Natürlich kam dem FC Ascona die Überzahl entgegen. Allen voran Isacco Tuz und Borce Manev waren offensiv auf Ascona-Seite die beiden auffälligsten Spieler. Trotzdem kamen die Tessiner zu keiner weiteren wirklichen Grosschance. In der 64. Spielminute brachte SCG-Trainer Bruno Spiess für Jozef Simoni mit Laurin Meyer eine neue Offensivkraft. Meyer wirbelte nach seiner Einwechslung die gegnerische Verteidigung durcheinander. So auch in der 80. Spielminute als Meyer Captain Zeno Huser anspielte. Huser vergab jedoch die Möglichkeit zum ersten Tor des Spiels.
Siegestor kurz vor Spielende
In der Schlussphase merkte man, dass sich die Goldauer keinesfalls mit einem Punktgewinn zufrieden gaben, spielten die Tierpärkler doch trotz Unterzahl mutig nach vorne. Es lief bereits die Nachspielzeit, als Laurin Meyer mit einem satten Schuss den Heimtorhüter Elia Boari prüfte. Dieses Geschoss parierte Boari noch reflexstark mit dem Fuss, doch beim Nachschuss des eingewechselten Defrim Zeka war der Tessiner-Torhüter machtlos. Somit kamen die Goldauer auch im dreizehnten Saisonspiel zu einem Torerfolg, welcher gleichzeitig auch der Siegestreffer war.
Goldau überwintert an der Tabellenspitze
Der SC Goldau überwintert nach diesem Auswärtssieg mit 29 Punkten an der Tabellenspitze. Da der SC Zofingen gegen den FC Hochdorf nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus kam, besitzen die Aargauer nun ebenfalls 29 Punkte. Der Leaderthorn wird nun über die Anzahl weniger Strafpunkten zwischen den Goldauern und und den Zofingern vergeben. Für die Mannschaft von Trainer Bruno Spiess ist die Meisterschaft in diesem äusserst erfolgreichen Jahr zu Ende. Die Vorrunde wird mit dem Cup-Qualifikationsspiel beim FC Hochdorf am kommenden Samstag definitiv abgeschlossen.
2. Liga interregional: FC Ascona – SC Goldau 0:1 (0:0)
Stadio Comunale, 120 Zuschauer, SR M. Lopez, Münchenbuchsee – Tor: 91. Zeka 0:1 – FC Ascona: Boari; Morabito, Malinov, Mladjenovic (75. Perrone), Lombardo; Baciocchi (75. Gogov), Croce, Schiavon, Tuz (85. Petric); Francello, Manev – SC Goldau: Meier; Christen, Suter, Büeler, Lokaj; Mehicic (82. Zeka), Huwyler, Spichtig, J. Simoni (64. Meyer), Marini; Huser – Verwarnungen: 36. Büeler, 49. Christen, 60. Lombardo, 62. Meier, 62. Manev, 64. Tuz (alle wegen Foulspiel), 71. Schiavon (Handspiel), 91. Zeka (übertriebener Torjubel) – Bemerkungen: 53. Büeler (Gelb-Rot /Foul), Ascona ohne Grimani, Manfreda (beide gesperrt), Goldau ohne Bürgi, L. Simoni (beide verletzt), Reding (abwesend).
Letztes Goldauer Vorrundenspiel im Tessin
pfr. Zum Abschluss der Vorrunde reist der SC Goldau am Samstag ins Tessin. Dort trifft die Mannschaft von Trainer Bruno Spiess auf den FC Ascona. Während die Goldauer an der Tabellenspitze mitspielen, geht es für die Tessiner in dieser Saison gegen den Abstieg.
Ascona in Bedrängnis
Der FC Ascona liegt eine Runde vor Abschluss der Vorrunde auf dem elften Platz. Die Differenz auf die Abstiegsplätze beträgt nur einen Punkt. Wie schlecht es um die Tessiner momentan steht, zeigt das Resultat vom letzten Spieltag. Gegen den Tabellenletzten aus Ruswil kam der FC Ascona nicht über ein Unentschieden hinaus. Positiv aus Sicht der Tessiner ist immerhin, dass die letzten beiden Spiele nicht verloren gingen. Dem Unentschieden gegen Ruswil ging ein Unentschieden in Sarnen voraus.
Prominenter Trainer
An Fachwissen sollte es den Tessinern dabei eigentlich nicht fehlen. Auf der Trainerbank sitzt seit dieser Saison Maurizio Ganz. Ganz spielte in seiner langen Karriere unter anderem für Inter Mailand und die AC Milan und wurde 1993 von Arrigo Sacchi zweimal in die italienische Nationalmannschaft berufen. Allerdings wurde der Stürmer dort nicht eingesetzt. Als Trainer jedenfalls kann Ganz noch nicht an die Erfolge seiner Tage als Spieler anknüpfen. Doch was noch nicht ist, kann ja noch werden!
Erfolgreicher Vorrundenabschluss
Die Goldauer kehrten am letzten Wochenende im Heimspiel gegen Sarnen auf die Siegesstrasse zurück. Da will die Mannschaft von Trainer Bruno Spiess auch bleiben, und eine äussert erfolgreiche Vorrunde mit einem Sieg abschliessen. Die Goldauer liegen auf dem zweiten Platz und wollen diesen auch am letzten Spieltag der Vorrunde verteidigen. Gewinnt der SC Goldau im Tessin und gibt der FC Zofingen gegen Hochdorf Punkte ab, würden die Goldauer gar als Leader überwintern.
Auswärtssieg und Aufstiegsrunde gesichert
db. Im Derby gegen Ingenbohl mussten die Goldauer gegen viele Ihrer ehemaligen Teamkollegen sowie Freunde aus der Jugendzeit, die ihre fussballerische Ausbildung ebenfalls beim SC Goldau absolvierten, antreten. So war es keine Überraschung, dass beide Teams das Spiel unbedingt gewinnen wollten, aber auch mussten da es ansonsten knapp werden dürfte mit dem Erreichen der Aufstiegsrunde. Auf dem Eisfeld (Kunstrasen) in Brunnen war es schwierig ein gepflegtes Spiel aufzubauen, vor allem die Goldauer bekundeten grosse Mühe mit dem mühsamen Terrain und kamen nie richtig ins Spiel. Nach einer frühen Führung der Gastgeber kamen die Gäste zu einem glücklichen Ausgleich und gingen mit dem schönsten Angriff des ganzen Spiels kurz vor der Pause in Führung. Dies reichte zu drei schmeichelhaften aber dank einer soliden Defensive nicht unverdienten Punkten.
Wo ist der Weg ins Spiel?
Die Motivation vor dem Spiel war bei den Goldauern sehr gross. Mit Matoshi, Jusaj, zweimal Domgjoni, Mavric etc. standen viele ehemalige SCG-Talente als Gegner auf dem Platz. Aber man erwischte keinen guten Start. Obwohl man sich bewusst war, dass das rutschige Terrain in Brunnen sehr schwer zu bespielen ist, hatte man zu Beginn der Partie Mühe damit klarzukommen. Die Ingenbohler waren sich an die Unterlage gewohnt und spielten von Anfang an stark auf. Ihr Spielsystem war auch gut eingestellt, mit einer hohen Linie konnten sie die Goldauer früh angreifen und das Passspiel unterbinden. Die Tierpärkler ihrerseits liefen ein ums andere Mal ins Abseits, wenn sie versuchten, hinter die gegnerische Abwehr zu gelangen. Man fand keinen Weg ins Spiel und die Ingenbohler zeigten, dass sie durchaus eine gewisse Qualität in ihrem Spiel haben.
Nach einem Ballverlust auf der rechten Seite kamen die Gastgeber gefährlich über die Seite vors Tor, der Ball wurde in die Mitte gelegt und es stand 1:0. Jetzt endlich fanden die Goldauer ins Spiel, wieder mal nach einem Rückstand. In Zukunft wird man es verhindern müssen, dass man immer in Rückstand gerät, denn es kann unter Umständen sehr mühsam sein dem Spiel hinterher rennen zu müssen. Klare Torchancen gab es vorerst keine, nur ein paar Schüsse die aber eher neben und über anstatt aufs Tor von Ingenbohl gingen. Nach einer guten halben Stunde kam man dann zu einem sehr glücklichen Ausgleich. Die Heimmannschaft versuchte das Spiel von hinten aufzubauen und als der Torhüter den Ball weiterleiten wollte traf er das Spielgerät nicht richtig und Bürgi musste nur noch ins leere Tor einschieben. Ein bedauernswerter Fehler, naja als Torwart kann man eben im Spiel einen Fehlpass machen und schon liegt die Kugel im Tor, bitter für Ingenbohl, Goldau nahm das Geschenk an. Dies gab weiteren Aufschwung für die Gäste und kurz vor der Pause gelang Ihnen die schönste Kombination im gesamten Spiel, was die Führung bedeutete. Bürgi dann Zahler dann Horat, die drei spielwitzigsten Offensivkräfte bei den Goldauern kombinierten sich über links durch und der Ball kam in die Mitte wo “Chicharito” nur noch einschieben musste. 2:1-Führung für Goldau zur Halbzeit.
Wenig Ballbesitz aber hinten bärenstark
Nach der guten Schlussviertelstunde in der ersten Hälfte durfte man bei den Goldauern auch auf guten Fussball in der zweiten Halbzeit hoffen. Aber es kam ganz anders, man hatte unglaubliche Mühe den Ball in den eigenen Reihen zu behalten. Während der ganzen zweiten Halbzeit hatten die Gastgeber gefühlte 70-75% Ballbesitz. Klar kann man den Goldauern vorwerfen, dass sie eine gewisse Cleverness vermissen liessen aber es war auf dem Eisfeld (ich sage weiterhin Eisfeld, da man so einen Platz nicht als Rasen bezeichnen kann) sehr schwer den Ball laufen zu lassen. Das Spiel glich oft einer intensiv geführten Trainingseinheit, das sollte wirklich nicht sein. Für die Zuschauer war es ebenfalls kein schön anzusehendes Spiel (ist ja klar, wer sieht schon gerne beim Training zu…). Und so forcierte die Heimmannschaft weiterhin die Flügel. Mit Matoshi und Jusaj als Ballverteiler gelang ihnen dies sehr gut. Auch bei Standards blieben sie gefährlich. Doch die Abwehr um Bissig, Krasniqi, Veljiu und Truttmann liess nicht viel zu. Das war eine sehr solide Defensiv-Leistung, immer sicherte man sich gegenseitig ab, blockte Schüsse und konnte klären wenn es mal brenzlig wurde. Auch Bürgi im Tor erwischte einen guten Tag, einen Kopfball von Albert Domgjoni konnte er mit einem starken Reflex abwehren, das hätte der Ausgleich sein müssen für die Ingenbohler.
Kurz vor Schluss hatten sie aber nochmals zwei gefährliche Freistösse. Standard-Spezialist Mavric trat beide sehr gefährlich aufs Tor, den ersten konnte Bissig stark per Kopf mit seinen langen prächtigen Haaren klären. Beim zweiten packte Bürgi sicher zu. Kurz vor Schluss hätte “Pasci” Zahler fast noch für die vorzeitige Entscheidung sorgen können. Sein Schuss wurde aber vom Ingenbohler Schlussmann stark pariert. Nach dem Schlusspfiff konnten die Goldauer Gratulationen von ihren fairen ehemaligen Kollegen entgegen nehmen. Insgesamt wurde die Partie sehr fair geführt, man merkte, dass sich die Spieler untereinander sehr respektierten.
Ziel erreicht!
Mit diesem Sieg sicherten sich die Goldauer zum dritten Mal in Folge einen Platz in der Aufstiegsrunde. Damit wurde das vom Verein gesetzte Vorrunden-Ziel erreicht. Wenn man gewisse Leistungen anschaut, dann muss es natürlich das Ziel sein in der Rückrunde aufzusteigen. Aber zuerst gilt es im Winter hart zu arbeiten und eine gute Vorbereitung zu absolvieren. Es gibt viel zu tun und da sich die Breite im Kader verbessert hat, kann kein Spieler erlauben, sich auszuruhen. Mit einem Sieg im letzten Spiel zuhause gegen Rothenburg am kommenden Sonntag kann man sich den zweiten Platz sichern und unter Umständen die Vorrunde an der Tabellenspitze beenden. Eine Vorrunde, bei der man oft ein bisschen krampfen musste. Zwei unnötige Niederlagen gegen Weggis und Küssnacht waren schmerzhaft. Aber tolle Leistungen wie gegen Adligenswil, Emmen oder die erste Halbzeit in Weggis waren sicherlich die Highlights in der Vorrunde. Ausserdem kam noch eine ganz neue Qualität bei den Goldauern hinzu: Gewinnen obwohl man schlecht (oder zumindest unter seinen Möglichkeiten) spielt. Wie zum Beispiel gegen Perlen, Hünenberg oder wie am vergangen Samstag gegen Ingenbohl. In solchen Spielen muss man eben auch die Punkte holen, diese Qualität ist essenziell im Fussball.
4. Liga (Qualifikationsrunde): FC Ingenbohl – SC Goldau 1:2 (1:2)
„Schoeller-Meyer Fussballplatz“, Brunnen – Kunstrasen, 60 Zuschauer, – Tore: 14. A. Jusaj 1:0; 28. Dario Bürgi 1:1; 45+1. I. Horat 1:2 – SC Goldau: Damian Bürgi; G. Veljiu; L. Krasniqi; S. Bissig; T. Truttmann; D. Philipp; M. Zahler (C); M. Hinno (67. D. Simic); M. Pajic; Dario Bürgi (71. P. Zahler); I. Horat (60. G. De Santis) – FC Ingenbohl: Kaba; Salihaj; Gavric; Geisser; Matoshi (C); Mavric; Tairi; G. Domgjoni; A. Domgjoni; Jusaj; Vodanovic – Verwarnungen: 38. Salihaj; 41. I. Horat; 64. G. De Santis – Bemerkungen: Goldau ohne Erne, Jäger, Metaj & Büeler (alle A-Junioren), Zehnder, Keiser, (alle verletzt), Mujic (Ferien)
Späte Minuspunkte für SCG
von Simon Krienbühl
Gegen den FC Adligenswil schoss Louis Arnold den SCG bereits in der 4. Minute in Führung. Einen missglückten Abstoss des gegnerischen Torwarts nutze Arnold mit einem Schuss aus gut 30 Metern zum 1:0. Fortan spielten nur noch die Luzerner, die ein hohes Chancenplus verzeichnen konnten. Der Ausgleich wäre eigentlich längst fällig gewesen. Zwischenzeitlich musste Contratto gar einen Elfmeter parieren. Das 1:1 zeichnete sich mehr und mehr ab und fiel schliesslich kurz vor Schluss in der 89. Minute.
Am Sonntag, 14.00 Uhr, kommt es in Aegeri zur letzten Runde vor der Winterpause. Die 3. Mannschaft hat es dort immer noch in den eigenen Beinen, den Sprung in die Aufstiegsrunde zu schaffen.
4. Liga: SC Goldau III – FC Adligenswil a 1:1 (1:0)
Sportplatz Tierpark – 60 Zuschauer – Tore: 4. Arnold 1:0, 89. Adligenswil 1:1 – SC Goldau III: Contratto; Tahiri, Gwerder, Suter, Meyer; Krienbühl, Koller, Ivo Schmidig, Zürcher; Dummermuth, Arnold – Einwechslungen: Mörgeli, Reto Schmidig, Veliju, Mrijaj, Mehmeti, Trivun – Bemerkungen: Goldau ohne Reding (verletzt), Gasser, Conte, Celebi und Kurmann (nicht im Aufgebot).