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Zahl-1

SC Goldau neu in der 1. Liga

Der Sport Club Goldau nimmt die Herausforderung 1. Liga an. Die Spieler, der Staff und auch der Vorstand stehen mit diesem Entscheid hinter der Mannschaft.

Pascal Zahler

Die Verantwortlichen des SCG sind der Meinung, dass die Spieler für ihre hervorragende Leistung belohnt werden sollen. Sie müssen ausserdem die Chance erhalten, Erfahrungen in einer höheren Spielklasse zu sammeln, um so ihr Entwicklungspotenzial weiter ausschöpfen zu können. Dieses Potenzial ist definitiv vorhanden, denn die Tierpärkler waren diese Saison schweizweit eine der besten 2. Liga interregional Teams. Präsident Ralf Ehrbar ist der Meinung, dass wir diese Herausforderung stemmen können, und dass wir hinter der Mannschaft stehen. Auch die Ablehnung eines Antrags an der Generalversammlung zum Nicht-Aufstieg zeigt, dass die Vereinsmitglieder hinter diesem Entscheid stehen. Weiter zeigt auch die Stimmung auf und neben dem Fussballplatz, dass dies die richtige Entscheidung ist.

Vorbereitungen bereits getroffen
Die Verantwortlichen des Sport Club Goldau haben sich bereits seit der Winterpause intensiv mit dem möglichen Aufstieg in die 1. Liga auseinandergesetzt. Diverse Vorbereitungen wurden bereits getroffen und können nun definitiv umgesetzt werden.

 

Frauen 4.Liga: SC Goldau – FC Nebikon (0:0) 3:2

Währendem die erste Mannschaft des SC Goldau auf dem Hauptspielfeld um den Aufstieg kämpften, spielten das Damenteam auf den Kunstrasen um die letzten Punkte dieser Saison. Mit Nebikon ging es gegen einen Gegner aus der Tabellenmitte, von dem man im Herbst ein 10:2 Packung bekommen hat.

In diesem Spiel sollte das anders werden und das sah man von Beginn an. Goldau kombinierte, störte den Gegner früh und lies ihn kein Spiel aufbauen. Es waren sogar die Goldauerinnen die das Spiel bestimmten, aber wie so oft ohne Torerfolg. So gingen die beiden Teams ohne Tore in die Pause.

Die Zeit nach der Pause war in den letzten Spielen immer die Schwachstelle im Goldauer Team, zum Glück dieses Mal nicht. In der 61. Minute verwertete Dinah einen Cornern von Andrea zum 1:0. Leider pfiff der sehr gut pfeifende Schiedsrichter in der 70. Minute einen Penalty für Nebikon und so konnten sie ausgleichen. Doch Goldau spielte munter weiter und wieder war es Dinah die danke einem weiten Auskick von Gina zum 2:1 traf. Leider glich Nebikon kurz darauf wieder aus. Die Schlussminuten hatten es in sich. Welches Team durfte am Schluss dieses sehr spannenden Spieles jubeln? Leider entwischte kurz vor Schluss eine der Stürmerinnen, Nebikon warf alles nach vorne und der Plan ging auf. Goldau verlor unverdient mit 2:3.

Leider beenden sie die Saison auf dem letzten Rang, aber sind wir gespannt, wie sie sich in der nächsten, ihrer zweiten Saison bei den Aktiven, schlagen.

Es spielten: Gina Imhof; Lea Schwaller, Sina Sattler, Petra Suter, Sarah Hortah, Alina Marty, Andrea Suter, Laura Schuler, Nadine Imhof, Caroline Schuler, Dinah Sidler, Jasmin Hess, Fllanza Llolluni, Sara Kenel, Mia Belser, Ronja Zsiwiler

Trainerin: Monika Suter

 

Frauen 4. Liga:FC Hünenberg -SC Goldau 5:0 (1:0)

Frauen 4. Liga: FC Hünenberg – SC Goldau 5:0 (1:0)

 

Eine weitere Niederlag musste das junge Frauenteam des SC Goldau am letzten Sonntag in Hünenberg einstecken. Bei düppig heissem Wetter gelang es dem Team nicht, den Gegner zu bezwingen.

Gestartet sind die Goldauerinnen sehr gut, sie bestimmten das Spiel und hatten eine Torchance um die andere. Eine ging auch rein, leider entschied der Schiedsrichter auf Abseits, wer das gestanden haben soll, bleibt ein Rätsel.

Hünenberg kam etwas besser in Spiel und versenkte nach einer halben Stunde Spielzeit eine Chance, diesmal war es aus Sicht des Unparteiischen kein Abseits.

So ging man in die Pause. Goldau wollte kämpfen, aufholen, aber es gelang leider nicht. Die Gäste standen zu weit weg vom Gegner, liessen sie spielen und schauten vielfach zu. Innerhalb von 20 Minuten lagen sie 4:0 hinten. Jetzt bäumten sie noch einmal auf, leider ohne Erfolg, nein Hünenberg gelang sogar noch das 5:0

Goldau hat verloren, der Gegner war besser, schade ist einfach wenn man selber aus dem Abseits zurück gepfiffen wir, der Gegner aber mehr als ein Tor aus dieser Position schiesst.

Jetzt heisst es, Kopf hoch Girls, am Samstag noch das letzte Spiel zu Hause gegen Nebikon und dann geht es in die verdiente Sommerpause. Im Herbst schlagen sie dann zu.

 

Es spielten: Fabienne Suter, Lea Schwaller, Sina Sattler, Petra Suter, Sarah Horath, Ronja Ziswiler, Andrea Suter, Laura Schuler, Nadine Imhof, Carolin Schuler, Fllanza Llolluni, Jasmin Hess, Sara Kenel, Mia Belser, Dinah Sidler-

Trainer: Monika Suter

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