SC Goldau mit vier Abgängen

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Künftig kann die erste Mannschaft des SC Goldau nicht mehr auf die Dienste von Lokaj, Dudle, Beeler und Malanovic zählen.

Xhevat Lokaj
Nach rund 15 Jahren beim SCG hat sich Xhevat dazu entschieden, einen Gang kürzer zu treten. Er ist vor kurzem glücklicher Vater geworden und möchte deshalb mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Ein Leben ohne Fussball wird es bei Xhevat jedoch kaum geben. Er kann sich vorstellen, seine Erfahrung teilweise in der zweiten Mannschaft einzubringen oder gar als Trainer zu fungieren. „Ich durfte eine unvergessliche Zeit beim SCG erleben. Das familiäre Umfeld und der unglaubliche Zusammenhalt zeichnet den SC Goldau aus“, so Xhevat.

Kevin Dudle
Kevin setzt nach vier Jahren in der ersten Mannschaft seine Prioritäten neu. Seine Ausbildung wird künftig mehr Zeit absorbieren und ausserdem muss er sich Mitte August einer Handoperation unterziehen. Ob man ihn in Zukunft wieder im Aktivfussball antreffen kann, weiss er noch nicht. Seine beste Erinnerung an die Zeit beim SCG war, als er als Debütant nach rund 10 Jahre ohne Fussball plötzlich in der zweiten Liga interregional auflaufen durfte. „Ich war extrem nervös und trotzdem hat mich die ganze Mannschaft unterstützt“.

Fabio Beeler
Fabio war rund fünf Jahren im Kader der ersten Mannschaft. Auch bei ihm liegt der Fokus nun auf seiner Ausbildung und der beruflichen Zukunft. Dies lässt sich mit dem nötigen Zeitaufwand für die erste Mannschaft nicht mehr vereinbaren. In der kommenden Saison will er mit der zweiten Mannschaft des SCG den Ligaerhalt in der dritten Liga schaffen. „Meine schönste Erinnerung war das praktisch unmögliche Entkommen aus dem Abstiegskampf in der letzten Saison. Wir waren totgeglaubt und haben es dank unseres unglaublichen Teamgeistes trotzdem geschafft“.

Alen Malanovic
Nach nur einem Jahr beim SCG verlässt Alen aufgrund fehlender Spielpraxis den Verein. „Der SCG ist ein wirklich sympathischer Verein mit tollen Mitspielern und hervorragendem Staff. Ich möchte mich jedoch fussballerisch weiterentwickeln und dies kann ich nur, wenn ich genügend Einsatzzeit bekomme“, erklärte Alen.

Der Sport Club Goldau bedankt sich herzlich für euer Engagement und hofft natürlich, euch von Zeit zurzeit wieder auf dem Sportplatz Tierpark anzutreffen.

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