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Hauptsponsor verlängert mit dem SCG

Die Raiffeisenbank Rigi verlängert ihr Engagement als Hauptsponsor des Sport Club Goldau um weitere drei Jahre.

Die Raiffeisenbank Rigi ist seit 2013 Hauptsponsorin des SC Goldau. Diese Partnerschaft wird nun bis im Sommer 2021 verlängert. Der Sport Club Goldau bedankt sich bei der Raiffeisenbank Rigi ganz herzlich für die grossartige Unterstützung sowie das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

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Bildlegende (vlnr.): Ralf Ehrbar (Präsident SC Goldau), Reto Purtschert (Verwaltungsratspräsident Raiffeisenbank Rigi), Ivan Köpfli (Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Rigi), Samuel Bättig (Sponsoring SC Goldau).

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Herzlichen Dank unseren Sponsoren

Der Sport Club Goldau bedankt sich ganz herzlich für die grosse Unterstützung seiner Sponsoren.

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Reihe Mitte von links nach rechts:
Ralf Kaufmann, Kaufmann AG in Goldau; Aldo Contratto jun., Contratto AG in Goldau / Daniel Theiler, SOFTEC AG in Steinhausen / Dalibor Mijic, Autocenter in Goldau / Dr. Hans Durrer, Fidura AG in Zug

Reihe Mitte von rechts nach links:
Romeo Buss, Buss GmbH in Arth / Urs Wullschleger, Wilhelm Schmidlin AG in Oberarth / Reto Purtschert, Raiffeisenbank Rigi (Hauptsponsor)

Unterste Reihe links:
Sämi Keiser, Keiser Autospritzwerk in Goldau

Auf dem Bild fehlen:
Trattoria Pizzeria Armonia in Goldau / Kennel Getränke AG in Goldau

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Mit Zuversicht in die 1. Liga

Spielertrainer Sandro Marini ist überzeugt, dass seine Jungs den Ligaerhalt schaffen können. Mit einem intensiven Vorbereitungsprogramm wurde das Fundament dieses Vorhabens gelegt.

Pascal Zahler

Nicht nur die Mannschaft selber, sondern auch das ganze Umfeld des SC Goldau versprüht viel Zuversicht und Vorfreude auf die neue Saison. Der Aufstieg in die 1. Liga classic und künftige Gegner wie der FC Luzern II oder der Grasshopper Club Zürich II verschafften bei allen Beteiligten ein Motivationsschub. Sowohl die Spieler, als auch alle Mitwirkenden haben viel Zeit und Engagement in die Vorbereitung gesteckt. Gemäss Präsident Ralf Ehrbar ist der SCG für die 1. Liga bereit.

Die Mannschaft ist hungrig
Aus dem Interview mit Marini geht klar hervor, dass seine Mannschaft heiss auf die neue Saison ist. „Wir freuen uns extrem auf die Herausforderung und ich bin überzeugt, dass wir das Ziel Ligaerhalt erreichen können“, so Marini. Auch das Engagement und der Effort seiner Spieler in der Vorbereitung stimmen ihn zufrieden. Die Spieler gaben in jedem Training vollen Einsatz und kamen des Öftern auch an ihre Leistungsgrenze. „Seine Grenzen zu kennen ist ein absolutes Muss. Nur so kann man seine Leistungskapazität ausbauen und sein Spiel verbessern“, ist Marini der Meinung. Die intensive Vorbereitung hatte sich in keiner Weise negativ auf den Teamspirit ausgewirkt. Der Umgang untereinander ist respektvoll und äusserst kollegial. Auch die neuen und unteranderem jungen Spieler der Junioren wurden hervorragend ins Team integriert.

Der Kampf mit Absenzen
Marini hatte in der Vorbereitung viele Ferienabwesenheiten und Verletzte zu beklagen. So kann er in den ersten zwei bis drei Spielen sicherlich nicht auf die Fähigkeiten all seiner Spieler zählen. Er ist jedoch positiv gestimmt, dass seine Mannschaft dadurch keinen Rückschlag erleiden wird.

Zugänge:

Abgänge:

  • Xhevat Lokaj (2. Mannschaft)
  • Dominik Simoni (2. Mannschaft)
  • Fabio Beeler (2. Mannschaft)
  • Mattia Mettler (2. Mannschaft)
  • Basil Camenzind (2. Mannschaft)
  • Alen Malanovic (FC Perlen)
  • Kevin Dudle (Rücktritt)

Zum Kader der 1. Mannschaft

Mannschaftsfoto_Trainingslager

S’Zwei wieder in der 3. Liga

Die zweite Mannschaft unseres SC Goldau steigt nun doch in die 3. Liga auf. Grund dafür ist die Auflösung der 3. Liga-Mannschaft des FC Luzern, welche die Saison auf dem 9. Rang in der Gruppe 2 abgeschlossen hat. Das ursprüngliche Projekt dieser Mannschaft unter dem Namen “Team Futuro” wurde ja bereits im Sommer 2017 beendet. Die Goldauer erben ihren Platz als zweitbester Drittplatzierter der Aufstiegsrunde. Der Aufstieg am “grünen Tisch” ist in der Entstehung eher zufällig, für die Goldauer aber ein absoluter Glücksfall. Somit hat man das vorgegebene Saisonziel auf Umwegen doch noch erreicht. Gleichzeitig darf man aber auch stolz auf die eigene Leistung sein. Schliesslich sorgte die geringere Anzahl an Strafpunkten gegenüber dem FC Meggen und der Sieg im Direktduell gegen diesen für die Sicherung des dritten Rangs. Da die entsprechenden Emotionen fehlten “feierte” man den Aufstieg am Montag vergangener Woche bei einem gemütlichen Beisammensein im WM-Stübli des SC Goldau. Auch auf langfristige Sicht ist dem Aufstieg viel Positives abzugewinnen. Für die renommierten Spieler ist der Aufstieg sicherlich eine Motivationsspritze sich auf diesem Level nochmals zu beweisen, während die jüngeren Spieler bei ihrer Weiterentwicklung vom spielerisch höheren Niveau profitieren können. Nichtsdestotrotz wird die Mannschaft einige Veränderungen auf die neue Saison hin durchleben. Nicht weniger als neun Spieler werden das Team in verschiedene Richtungen verlassen. Im Gegenzug wird die Mannschaft mit einigen Neuzugängen aus der ersten Mannschaft und wie es beim SCG üblich ist auch aus der Juniorenabteilung bestückt. Insgesamt wird das Trainergespann Bürgin/Lozic aber auch in der kommenden Spielzeit wieder eine junge Equipe anführen.

Abgänge: Marco Zahler (FC Baar); Ivo Horat, Nik Henseler, Nick Schafflützel, Louis Arnold (alle 3. Mannschaft); Jonas Büeler, Jannick von Rickenbach (beide Pause); Shlirim Zeka, Damian Bürgi, Floriano Di Clemente (alle 1. Mannschaft)

 

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S’Drüü im Wechselbad der Gefühle

Die dritte Mannschaft des SCG hätte für den direkten Aufstieg in die 4. Liga im letzten Spiel gegen Altdorf gewinnen müssen. Denn mit drei Punkten wäre man aufgrund von weniger Strafpunkten noch an den Hauptstädtern aus Uri vorbeigezogen. Leider reichte es „nur“ zu einem 1:1 und die Rechnerei begann – doch alles von Vorne.

In die Rückrunde sind die Goldauer mit zwei Punkten Vorsprung auf die Altdörfler gestartet und auch das Trainingslager in Tallinn schien seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. Mit einem klaren 0:6 Sieg in Menzingen startete s`Drüü souverän in die Rückrunde. Eventuell liess man sich durch diesen klaren Sieg blenden, denn in den folgenden drei Partien gelang der Mannschaft nicht nur kein Tor, sondern man holte lediglich einen Punkt mit dem 0:0 gegen Adligenswil. Mit dem Rücken zur Wand musste man in den kommenden Partien unbedingt siegen und man tat dies eindrücklich auswärts in Hünenberg mit 1:6 und zuhause gegen Perlen Buchrain mit 5:1. Weil der Leader Altdorf auch einmal patzte, musste man auswärts beim drittplatzierten und 5. Liga Cupsieger Ibach mindestens einen Punkt ergattern. Mit einer starken Leistung holte man diesen benötigten Punkt und hatte damit wieder alles in den eigenen Händen und Füssen.

Hitziges Finalspiel
Die spannende Ausgangslage, das herrliche Wetter und die Zuschauerkulisse versprachen einen Fussballtag vom feinsten. Über 200 Zuschauer versammelten sich auf dem Kunstrasen in Goldau, die ihren Teil zur tollen Atmosphäre beitrugen und die PHZ-Ultras motivierte. Zu Beginn war es jedoch der Gegner, welcher das Spieldiktat an sich riess und die Goldauer in die eigene Platzhälfte schnürten. Erst nach ca. einer Viertelstunde übernahmen die Hausherren mehr und mehr das Spieldiktat und zeigten den Urnern ihrerseits die Hörner. Nach einer ersten gelben gegen Fischlin zu Beginn des Spiels mussten nun die Altdorfer mehr und mehr zu unlauteren Mitteln greifen und kassierten innerhalb von 13 Minuten nicht nur drei gelbe Karten, sondern auch den ersten Treffer. Ein Freistoss aus weiter Ferne überraschend scharf und direkt vom Goldauer Bissig aufs Tor gezogen, klatschte an die Latte und von den nachrückenden Goldauern war es Mrijaj, welcher am schnellsten reagierte und für den vielumjubelten Führungstreffer sorgte. Die Goldauer bestimmt dann klar das Spiel und es wurde ihnen ein klarer Penaltypfiff unterschlagen als Arnold von einem Altdorfer nur wenige Meter frei vor dem Tor um gegrätscht wurde. Ohne weitere grosse Chancen bis zur Halbzeit dominierte und kontrollierte Goldau das Spiel.

Rote Karte bremst die Goldauer
In der zweiten Halbzeit suchten die Goldauer den zweiten Treffer und waren das aktivere Team. Das Einsteigen gegen einen Goldauer Stürmer im Sechzehnmeterraum der Urner wurde vom gut pfeifenden Schiedsrichter erneut nicht als penaltywürdig eingestuft, doch die Goldauer kämpften weiter. Bis nach knapp einer Stunde die Tätlichkeit eines Altdorfers am Goldauer Simic völlig zurecht mit Rot bestraft wurde . Der Ausschluss und nummerische Überlegenheit schien die Goldauer eher zu lähmen. Jetzt waren es sie, welche mehr und mehr Freistösse und gelbe Karten in Kauf nehmen mussten. Richtig zwingend kamen die Altdorfer jedoch erst fünf Minuten vor Schluss vor das Goldauer Tor. Völlig alleinstehend vor dem leeren Tor verschoss ein Altdorfer aus kürzester Distanz. Ein weiterer scharf getretener Freistoss fand glücklich durch die vielbeinige Goldauer Abwehr und landete im Netz hinter Torhüter Gwerder. In den restlichen fünf Minuten kamen die Goldauer noch zu einem Freistoss aus vielversprechender Position, doch Bürgi schoss den Ball über das Gehäuse.

Aufstieg in die 4. Liga
Als die grösste Enttäuschung gewichen war, wurde rund zwei Stunden nach dem Spiel bekannt, dass aufgrund der Auf- und Abstiegskonstellationen auch die vier besten Gruppenzweiten in die 4. Liga aufsteigen und s’Drüü mit 33 Punkten aus 16 Spielen dazugehört. Schlussendlich brauchte es diesen einen Punkt gegen Altdorf für den Aufstieg und dieser ist mehr als verdient. Im letzten Jahr scheiterte man hauchdünn, in diesem Jahr reichte es aufgrund von einem Punkt. Die Festlichkeiten dauerten noch bis in die Morgenstunden, der Wiederaufstieg nach zwei Jahren ist erst der zweite in der Geschichte der dritten Mannschaft. Das auf diese Saison hin neu gebildete Trainerduo Hasanaj / Kuny ist stolz auf die Mannschaft, auf deren Moral, Teamgeist und ist überzeugt auch in der 4. Liga bestehen zu können. ALLEZ GOLDAU S‘DRÜÜ

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Zum Kader

SCG Logo

SC Goldau mit vier Abgängen

Künftig kann die erste Mannschaft des SC Goldau nicht mehr auf die Dienste von Lokaj, Dudle, Beeler und Malanovic zählen.

Xhevat Lokaj
Nach rund 15 Jahren beim SCG hat sich Xhevat dazu entschieden, einen Gang kürzer zu treten. Er ist vor kurzem glücklicher Vater geworden und möchte deshalb mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Ein Leben ohne Fussball wird es bei Xhevat jedoch kaum geben. Er kann sich vorstellen, seine Erfahrung teilweise in der zweiten Mannschaft einzubringen oder gar als Trainer zu fungieren. „Ich durfte eine unvergessliche Zeit beim SCG erleben. Das familiäre Umfeld und der unglaubliche Zusammenhalt zeichnet den SC Goldau aus“, so Xhevat.

Kevin Dudle
Kevin setzt nach vier Jahren in der ersten Mannschaft seine Prioritäten neu. Seine Ausbildung wird künftig mehr Zeit absorbieren und ausserdem muss er sich Mitte August einer Handoperation unterziehen. Ob man ihn in Zukunft wieder im Aktivfussball antreffen kann, weiss er noch nicht. Seine beste Erinnerung an die Zeit beim SCG war, als er als Debütant nach rund 10 Jahre ohne Fussball plötzlich in der zweiten Liga interregional auflaufen durfte. „Ich war extrem nervös und trotzdem hat mich die ganze Mannschaft unterstützt“.

Fabio Beeler
Fabio war rund fünf Jahren im Kader der ersten Mannschaft. Auch bei ihm liegt der Fokus nun auf seiner Ausbildung und der beruflichen Zukunft. Dies lässt sich mit dem nötigen Zeitaufwand für die erste Mannschaft nicht mehr vereinbaren. In der kommenden Saison will er mit der zweiten Mannschaft des SCG den Ligaerhalt in der dritten Liga schaffen. „Meine schönste Erinnerung war das praktisch unmögliche Entkommen aus dem Abstiegskampf in der letzten Saison. Wir waren totgeglaubt und haben es dank unseres unglaublichen Teamgeistes trotzdem geschafft“.

Alen Malanovic
Nach nur einem Jahr beim SCG verlässt Alen aufgrund fehlender Spielpraxis den Verein. „Der SCG ist ein wirklich sympathischer Verein mit tollen Mitspielern und hervorragendem Staff. Ich möchte mich jedoch fussballerisch weiterentwickeln und dies kann ich nur, wenn ich genügend Einsatzzeit bekomme“, erklärte Alen.

Der Sport Club Goldau bedankt sich herzlich für euer Engagement und hofft natürlich, euch von Zeit zurzeit wieder auf dem Sportplatz Tierpark anzutreffen.

Bestes Fussballwetter und faire Spiele

In 24 verschiedenen Mannschaften zeigten sich am Fronleichnam – Donnerstag, 31. Mai, rund 180 Sportlerinnen und Sportler  bereit, Höchstleistungen zu erbringen und motiviert spannende und faire Spiele auszutragen.

Dank dem wiederum tollen Fussballwetter und einem attraktiven Rahmenprogramm versammelten sich viele fussballbegeisterte Familien beim Sportplatz Tierpark, genossen die Festwirtschaft und beklatschten die glücklichen Siegerinnen und Sieger. Langsam, aber sicher kann er es nicht mehr leugnen: Petrus ist ein grosser Fan des Goldauer Schülerturniers. In den letzten sechs Jahren war es nur an einem Turnier ein wenig regnerisch, und die letzten vier Jahre hatte man stets optimales Fussballwetter – warm, mit wolkigen Momenten und trotz viel Sonnenlicht zu heiss. So auch in diesem Jahr, wobei kurz vor den entscheidenden Finalspielen für zehn Minuten eine willkommene Abkühlung in Form eines Platzregens auf die Fussballerinnen und Fussballer niederprasselte. Trotz grossem Einsatz und kämpferischen Leistungen blieb es ein sehr faires Turnier und ohne schwerwiegende Verletzungen. Nach dem T-Shirt und der Stofftasche liess sich das OK für dieses Jahr einen neuen Preis für alle Teilnehmenden einfallen. Das SCG-Frotteetuch kam bei den Jugendlichen gut an, und einige nutzten es kreativ als Sonnenschutz noch während dem Fussballspielen.

23 Mannschaften,vier Pokale und attraktive Siegerpreise
Nach der Rekordteilnehmerzahl vom letzten Jahr mit 29 Mannschaften waren in diesem Jahr fünf weniger angemeldet was auch mit dem Datum (Fronleichnam) zu begründen ist, wie aus den Statistiken der letzten Jahre hervorgeht. Die 24 hochmotivierten Mannschaften duellierten sich in vier verschiedenen Kategorien, in welchen für die Siegerteams jeweils ein Pokal und ein Gutschein für ein Nachtessen oder Fussballtickets für ein Spiel des FC Luzern warteten. Auch die Teams auf den Rängen zwei und drei wurden mit attraktiven Preisen für ihre Leistungen belohnt. Wie in den Vorjahren spielten die Mädchen in einer eigenen Kategorie, und die vier Mannschaften zeigten ihr Bestes. Schlussendlich setzten sich die«Fischers Fritz» gegen die «Black Girls» im Finale mit 1:0 durch. Dieser Sieg war eher überraschend, haben sie doch gegen die gleichen Gegnerinnen im Gruppenspiel eine Niederlage einkassiert. Bei den jüngsten Knaben (Jahrgänge 2008 und jünger) kam es zum erwarteten Duell der beiden klar besten Mannschaften in ihrer Kategorie. «Schweiz Jenaz» und die «Power Kickers» hatten bis zum Finale alle ihre Spiele gewonnen. Die «Power Kickers» bewiesen Nervenstärke und holten sich den Pokal mit dem 2:0-Finalsieg. In der Kategorie mit den Jahrgängen 2005 und jünger waren ebenfalls acht Mannschaften gemeldet. Der «FC Döner» und die «Paninis» aus der gleichen Gruppe trafen im Finale erneut aufeinander. Wie im Gruppenspiel lautete das Resultat 2:1 für den «FC Döner». Im Finalspiel kehrten die «Paninis» dieses Resultat zu ihren Gunsten und freuten sich überschwänglich. Bei den ältesten Jugendlichen gewann das Team«FachAutoTech»mit dem 3:0-Sieg im Finale über die «Red Monkeys» den Kübel und überzeugte mit einer geschlossenen Teamleistung.

Das Torwandschiessen nach Punkten wurde rege genutzt, und die drei Besten der beiden Kategorien konnten sich nach den Finalspielen gegen die Torhüter der 1. Mann
schaft, Marco Steinegger und Kevin Dudle, im Penaltyschiessen versuchen. Bei den Erwachsenen zeigte Luan Krasniqi keine Nerven und liess auch dem Vorjahressieger Louis Arnold keine Chance. Tom Staub siegte in der Kategorie der Jüngeren, und beide Sieger erfreuten sich an einem original Champions-League-Ball2018.

Freiwillige Helferinnen und Helfer sowie treue Sponsoren
Wie eingangs erwähnt war es ein wunderschöner Fussballtag. Die grosse Anzahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erfordert einen grossen Einsatz aller beteiligten Helferinnen und Helfer. Durch ihre Arbeit wird ein solches Turnier mit reibungslosem Spielbetrieb erst möglich.Von den gut geleiteten Partien der Schiedsrichter über das Restaurant mit seinen Köstlichkeiten bis zu den Durchsagen der Speaker-Crew – dazu die Arbeiten im Voraus durch das OK: Das sind die Grundpfeiler dieses gelungenen Anlasses für Sport und Jugend. Auch deshalb möchte das OK in erster Linie diesen vielen Freiwilligen danken. Ausserdem geht ein grosses Dankeschön an die Schwyzer Kantonalbank als langjähriger Patronatsgeber. Genauso an die äusserst treuen und grosszügigen Hauptsponsoren VDM Garage & Transport, Goldau sowie Gasser Plattenbeläge, Ibach, und in diesem Jahr zusätzlich an das Autospritzwerk Keiser,Goldau,durch dessen Beteiligung erst die Anschaffung des Frotteetuchs ermöglicht wurde. Ebenfalls unterstützt wird das Schülerturnier durch Intersport Meli, Schwyz.
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SC Goldau neu in der 1. Liga

Der Sport Club Goldau nimmt die Herausforderung 1. Liga an. Die Spieler, der Staff und auch der Vorstand stehen mit diesem Entscheid hinter der Mannschaft.

Pascal Zahler

Die Verantwortlichen des SCG sind der Meinung, dass die Spieler für ihre hervorragende Leistung belohnt werden sollen. Sie müssen ausserdem die Chance erhalten, Erfahrungen in einer höheren Spielklasse zu sammeln, um so ihr Entwicklungspotenzial weiter ausschöpfen zu können. Dieses Potenzial ist definitiv vorhanden, denn die Tierpärkler waren diese Saison schweizweit eine der besten 2. Liga interregional Teams. Präsident Ralf Ehrbar ist der Meinung, dass wir diese Herausforderung stemmen können, und dass wir hinter der Mannschaft stehen. Auch die Ablehnung eines Antrags an der Generalversammlung zum Nicht-Aufstieg zeigt, dass die Vereinsmitglieder hinter diesem Entscheid stehen. Weiter zeigt auch die Stimmung auf und neben dem Fussballplatz, dass dies die richtige Entscheidung ist.

Vorbereitungen bereits getroffen
Die Verantwortlichen des Sport Club Goldau haben sich bereits seit der Winterpause intensiv mit dem möglichen Aufstieg in die 1. Liga auseinandergesetzt. Diverse Vorbereitungen wurden bereits getroffen und können nun definitiv umgesetzt werden.

 

71. Generalversammlung des Sport Club Goldau

An der 71. Generalversammlung des Sport Club Goldau durfte zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte eine Damenmannschaft begrüsst werden. Weiter wurde ein Antrag in Verbindung mit dem möglichen Aufstieg der 1. Mannschaft zur Abstimmung gebracht.

Die 1. Mannschaft sollte freiwillig auf den Aufstieg verzichten.
Der Sport Club Goldau darf sich zum jetzigen Zeitpunkt mit dem möglichen Aufstieg in die 1. Liga classic auseinandersetzen. Es wäre dies das zweite Mal in der Vereinsgeschichte, dass der SC Goldau in der vierthöchsten Spielklasse der Schweiz auflaufen würde. Es ist völlig legitim und das Recht jedes Vereinsmitglieds, sich kritisch zu diesem Thema zu äussern. So wurde dem Vorstand im Vorfeld dieser GV ein Antrag mit genau dieser Thematik vorgelegt. Der Verfasser dieses Anliegens stand in erster Linie für die Anliegen der Junioren ein und wollte eine Zusicherung, dass der Spielbetrieb sowie auch die Finanzen des Sport Clubs nicht durch diesen möglichen Aufstieg beeinträchtigt werden. Ansonsten sollte der SC Goldau freiwillig auf den Aufstieg verzichten. In der Folge wurde der Entscheid des Vorstands, den Antrag abzulehnen, von Präsident Ralf Erbahr und Finanzchef Erwin Zurfluh vertreten. Der Finanzchef versicherte, dass keine finanziellen Risiken eingegangen und die Vor- und Nachteile der potenziellen Lösungen sorgfältig abgewogen werden. Die anwesenden Vereinsmitglieder lehnten den Antrag ab.

SCG mit kleinem Gewinn im 2017
Das Vereinsjahr 2017 wurde mit einem kleinen Gewinn abgeschlossen. Finanzchef Erwin Zurfluh erläuterte die Jahresrechnung. Die Buchhaltung wurde von den Revisoren Fabian Elmiger, Evi Schmid und Pius Imholz kontrolliert und für korrekt befunden. Die Generalversammlung stimmte der Jahresrechnung ohne Gegenstimme zu und erteilte dem Vorstand die Decharge.

Auch das vom Finanzchef vorgeschlagene Budget für das Jahr 2018 wurde von den Mitgliedern einstimmig angenommen.

Keine Änderung im Vorstand
Unter dem Traktandum “Wahlen” wurden die Vorstandsmitglieder Concettina Schuler (Sekretärin), Ralf Ehrbar (Präsident), Roberto D’Amato (Vereinsanlässe), Gilles Schwaller (Bauten, Anlagen und Platzwart) und Dani Wyler (Spiko) wiedergewählt. Weiter wurde auch das Revisionsteam mit Evi Schmid, Fabian Elmiger und Pius Imholz wiedergewählt.

Elf neue Freimitglieder
Zu Freimitgliedern ernannt wurde Stephan Lafferma, Roger Locher, Ivo Bürgi, Michael Hinno, Lukas Heinzer, Patrick Menet, Ivo Schmidig, Reto Schmidig, Adrian Weber, Yves Bühler und Xhevat Lokaj. Dies nachdem die genannten Herren seit zehn Jahren als Aktive beim SCG Fussball spielen. Zuwachs bekamen auch die Ehrenmitglieder. Bruno Spiess wurde für seinen unermüdlichen Einsatz für den Sport Club Goldau geehrt.

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Sikahirsche mähen neu den Goldauer Fussballrasen

Der Sport Club Goldau beschreitet im Unterhalt seines Fussballrasens neue Wege und geht mit seinem Nachbarn, dem Natur- und Tierpark Goldau, eine Partnerschaft ein. Zukünftig übernehmen Sikahirsche aus dem Tierpark den Job vieler gefrässiger Rasenmäher.

sk – Tieren ausserhalb des Geheges des Tierparks Goldau zu begegnen, ist kaum möglich, ausserdem möchte man Bär, Wolf oder dem Wisent lieber auf sicherer Distanz begegnen. Doch nun verlassen ein paar Tiere den Tierpark, auch wenn nur temporär und für einen besonderen Zweck: Sikahirsche mähen neu den Goldauer Fussballrasen.

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Zwei Sikahirsche letzte Woche auf dem Sportplatz Tierpark in Goldau.

Für Ralf Ehrbar, Präsident des Sport Clubs Goldau, ist dies seines Wissens nach ein Novum im Schweizer Fussball. «Ich wüsste nicht, auf welchem Schweizer Fussballplatz sonst noch Tiere zum Einsatz kommen, um einen Rasen zu mähen. Einerseits können wir Kosten beim Unterhalt des Rasens einsparen, da der Platzwart und der grosse Rasenmäher nicht zum Einsatz kommen, anderseits können sich die Tiere über frisches Grün und einen noch grösseren Auslauf erfreuen», sagt Ehrbar.

Die etwas spezielle Idee fand bereits im letzten Herbst ihren Ursprung. «Unser Traktor, der ursprünglich für die Rasenpflege eingesetzt wird, hatte während der Meisterschaft einen technischen Defekt und konnte während dreier Wochen nicht eingesetzt werden. Dank der Hilfe eines regionalen Clubs konnte dieser Ausfall mit einer Ersatzmaschine kompensiert werden. An einem Meisterschaftsspiel witzelten einige Goldauer-Anhänger aber bereits, man könne das Mähen doch ein paar Tieren vom Tierpark überlassen», meint Ehrbar.

Aus dieser einstigen Idee am Stammtisch folgten Taten, nach dem man mit dem Tierpark ins Gespräch kam. Eine Idee, die auch Tierpark-Direktorin Anna Baumann zum Schmunzeln bringt. «Ich fand die Idee von Beginn weg interessant und verfolgenswert. Nach dem ein paar Details mit dem Club besprochen waren, hatten wir letzte Woche das erste Mal zwei Sikahirsche auf dem Fussballplatz. Die beiden Tiere benötigten kaum Angewöhnungszeit. Deshalb werden wir am Montag gut ein Dutzend Tiere auf den Fussballrasen lassen.»

Laufen jetzt plötzlich Hirsche durch die Parkstrasse? Baumann wägt ab: «Der Sportplatz Tierpark des SC Goldau ist – wie der Tierpark – eingezäunt und somit kommen sich Tier und Mensch auch nicht all zu Nahe.

Hinweis: Wer den Sikahirschen einmal bei ihrer „Arbeit“ zuschauen möchte, kann jeweils montags die gefrässigen Vierbeiner beim Sportplatz Tierpark antreffen. Einmalig am Montag, 2. April, gibt es dazu einen Apéro mit ein paar lehrreichen Infos über die Sikahirsche von einem Tierpark-Ranger. Wir bitten um Eure Anmeldung.

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